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AW: Haben Nachwuchsspieler mit Migrationshintergrund in Deutschland Nachteile (Förderung, Anerkennu
Kann man so auch Nichtmigranten motivieren?
Jetzt mal im Ernst: wow, da spielt der Vater mit seinem Sohn. In wie weit soll das zum Thema beitragen, außer das du hören möchtest wie toll Korel spielen kann?
Wenn ich mit einem Kind seit seinem 4. Lebensjahr 3-4 x pro Woche für 1-1,5Std Einzeltraining mache und das Kind kein kompletter Balllegastheniker ist, wird es schon gut werden. Ob Korel jetzt mehr oder weniger Talent hat als Boll, Franziska etc. ist aber für das eigentliche Thema egal.
Aber damit Papa Mai glücklich ist: ja, dann Sohn hat Talent und spielt einen sehr guten Ball.
Zurück zum Thema, welches um Anerkennung und Förderung geht, nicht darum wie man Migranten zum Vereinstraining bekommt.
Ich glaube Migranten haben bei der Förderung gegenüber Urdeutschen/Biodeutschen keine wirklichen Nachteile, es kommt wahrscheinlich wie immer im Leben auf den gegenüber an. Und wenn man Pech hat, hat der zuständige Trainer etwas gegen Ausländer. Das wird aber wohl nicht die Regel sein. Auch denke ich kommt es auf die Region an, so leben zb in Düsseldorf mehr Menschen mit Migrationshintergrund als auf dem Dorf in Thüringen oder Sachsen. Dort ist das Miteinander ein ganz anderes sodass hier die Herkunft und Städten/Bundesländern mit mehr Migrationsanteil eigentlich keine bzw weniger eine Rolle spielt.
Und meine Kadererfahrung war bisher, dass alle mehr oder weniger gleich gut gefördert worden, die besseren/talentierteren halt einen Tick mehr.
Ob und wie man jetzt mehr Migranten ins Vereinstraining bringen kann ist wiederum ein ganz anderes Thema. Würden aber mehr Migranten (Asiatische mal außen vor) zum Tischtennis gehen, dann würden natürlich mehr talentierte Kinder auf dem Markt sein und würden dann natürlich noch öfters in Landeskadern etc. zu finden sein
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