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Alt 04.09.2024, 14:03
HansWurst123 HansWurst123 ist offline
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HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)
AW: Haben Nachwuchsspieler mit Migrationshintergrund in Deutschland Nachteile (Förderung, Anerkennu

Das ist ja auch nicht die Lösung und es wurde auch nicht behauptet das wäre die Lösung der Problematik.

Man untersucht ja ein soziales Phänomen und versucht dieses deutend zu verstehen und dadurch in seinem Ablauf und seiner Wirkung ursächlich zu erklären, weil es anscheinend existent ist und nicht, weil man das normativ gut oder schlecht findet.
Es gibt diese Vereine nun einmal und es macht eben Sinn zu fragen, warum dem so ist.
Die Literatur zum Thema "Migration und Sport" ist jetzt nicht unbedingt Tischtennis-spezifisch, sondern allgemein oder eher Fußball-zentriert im deutschsprachigen Raum, weil das eben die populärste Sportart ist
Die Frage "warum kommen xyz nicht zu uns in den Verein, sondern gründen ihren eigenen oder gehen eher zu abcd" sollte man sich dann eben schon vor Ort stellen, falls dies der Fall sein sollte.
Das ist sicher nicht das alleinige Thema, gehört aber zum Themenkomplex wohl auch dazu - dürfte beim Fußball aber weitverbreitender sein als beim Tischtennis. Auch da kann man aber sicher Erkenntnisse ableiten, was der eine Verein bietet (z.B. Identifikation, Anerkennung, Gleich und Gleich gesellt sicht gern, räumliche Nähe usw.) was der andere nicht bietet.

Geändert von HansWurst123 (04.09.2024 um 15:59 Uhr)
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