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Alt 04.09.2024, 20:29
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AW: Haben Nachwuchsspieler mit Migrationshintergrund in Deutschland Nachteile (Förderung, Anerkennu

Zitat:
Zitat von Chris21272 Beitrag anzeigen
Und so kommt*s dann auch zu Vorurteilen durch schlechte Erfahrungen.

Mir hat mal ein Jugendtrainer gesagt dass die Kinder, die auch Fussball spielen oft bewegungs- und antizipationstechnisch viel besser drauf sind. Klar ist das ärgerlich, wenn die sich dann beim Fussball verletzen aber das kann auch auf dem Pausenhof oder beim Schulsport passieren. Und natürlich sollte ein Stammspieler als erste Priorität auch TT haben. Aber in Deutschland werden wir immer gegen Fußball konkurrieren müssen, das ist eben der coolere Sport wo die meisten Freunde mitspielen. Und nicht alle Eltern, deren Kind schon ein Fussballtrikot haben, kaufen dann noch extra eins für Tischtennis*bei Kindern im Wachstum macht das nicht immer Sinn.

Zum allgemeinen Thema ist aber auch nicht so richtig was rausgekommen*

Soll man Migranten anders ansprechen? Oder sie, wenn sie erstmal dabei sind anders *abholen*? Ich hätte immer gedacht, wenn man offen und kommunikativ auf alle zugeht, dass sich dann alles regeln lässt.Bei uns im Verein hatte ein Jahr vor mir ein junger Flüchtling angefangen zu spielen. Der kam regelmäßig zum Training und hat gut dazu gelernt. Nach einiger Zeit musste er umziehen und hat am neuen Wohnort weiter gespielt. Wir haben ihn dann noch mal in einer gegnerischen Halle getroffen. Aber das sind eben Erfahrungen aus der Kreisklasse und es hat natürlich nichts mit Förderung/Kadertraining zu tun.
Jetzt hatte ich am Ipad eine ausführliche Anwort geschrieben, zweimal versehentlich angetippt und weg war alles. Von vorne anzufangen habe ich keinen Bock. Nur so viel: wir haben aktuell Jugendspieler mit Wurzeln in Polen, Ukraine, Tschechien, Russland, Portugal, Kamerun. Hatten auch schon Chinesen, Thais usw. Jeder ist willkommen. Die Erfahrung (das genaue Gegenteil von Vorurteil, stimmts?) lehrt, dass eine Korrelation zwischen Herkunftsland auf der einen Seite und sportlicher Entwiclung sowie Durchhaltevermögen besteht, genauso übrigens beim Bildungsgrad der Eltern (weniger deren Kontostand).
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Stopp dem Windelmüll!
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