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AW: Herren Regionalliga Südwest, Saison 2024/2025
Es ist auch in Deutschland mittlerweile üblich, dass Zahn- oder Hausärzte nicht mehr nur als selbstständige Einzelkämpfer eine eigene Praxis führen, sondern in einem MVZ oder in einer Praxis angestellt sein können. Das gilt insbesondere, da die Mehrzahl der Absolventen Frauen sind, die das unternehmerische Risiko zugunsten einer besseren Work-Life Balance scheuen.
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Quelle:
Die KZV Baden-Württemberg hat 400 angestellte Zahnärzte und Zahnärztinnen im Ländle gefragt, ob sie mit ihrem Job zufrieden sind, eine Niederlassung für sie infrage kommt und sie sich in der Standespolitik engagieren wollen.
Sechs von zehn Befragten (62 Prozent) nennen die gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie als Hauptgrund, warum sie sich für die Tätigkeit in Anstellung entschieden haben. Dabei gefällt der Mehrheit besonders, dass sie im Team arbeitet (57 Prozent) und mehr Zeit für persönliche Interessen hat (51 Prozent). Die Gestaltung der Arbeitszeit war für 46 Prozent ausschlaggebend, und 42 Prozent gaben an, dass ihnen das Angestelltendasein die ausschließliche Konzentration auf die behandelnde Tätigkeit ermöglicht. Insgesamt 40 Prozent wollen kein wirtschaftliches Risiko eingehen; fehlende ausreichende finanzielle Mittel waren für 22 Prozent der Zahnärzte ein Grund ins Angestelltenverhältnis zu gehen. Diese Gründe spielten für Frauen häufiger als für Männer eine maßgebliche Rolle bei ihrem Entschluss pro Anstellung, gerade wenn es um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ging.
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Auch in Griechenland wird er seine Praxis sicher weiterlaufen lassen können ohne selbst zu praktizieren oder er kommt als Angestellter irgendwo nach dem Karriereende..auch er wird sicher einen Steuer-/Vermögensberater haben, der ihm vorrechnet wie er sein Einkommen optimiert..
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