Danke, Zod!
Mit dieser Kombi habe ich etwa zwei Stunden gespielt, auch mehrere Sätze.
Du hast recht, die getestete Kombination ist schneller als das, was ich früher hatte. Ich denke, ich habe im Laufe der Auszeit nun mit dem Wiedereinstieg meinen Stil geändert, nachdem ich folgendes begriffen hatte:
- Ich muss meine Schlägerhaltung zwischen VH und RH wechseln. Dies bringt mir jetzt Vorteile in Punkto Offensive.
- Generell bewege ich mich jetzt mehr.
- Ich gehe in die VH TS mit mehr Körper rein.
Ich denke, die o.g. Punkte führten jetzt zu einem offensiveren Spiel, mit dem ich mich wohler fühle und gut zurecht komme. Der neue Schläger muss das widerspiegeln können.
Aus der Halbdistanz kam durchaus etwas; ich hatte nur das Gefühl, dass, wenn mehr kommen würde, ich damit auch umgehen kann. Somit wäre noch etwas Luft nach oben.
Nachdem ich mich im Forum über den Vega X eingelesen habe, bin ich über den folgenden Beitrag gestolpert:
https://forum.tt-news.de/showthread....33#post3125333
Der beschreibt eigentlich das, was ich mit dem Vega X erfahren habe, speziell:
Zitat:
Folgendes Zitat über den Tenergy 80 beschreibt genau diesen einen Kritikpunkt, der den Vega X vom Tenergy 80 unterscheidet.
"Der Butterfly Tenergy 80 besitzt ein Extremum, dass nach wenigen Trainingsstunden nicht sonderlich auffällt. Die enorme Sicherheit bei allen Angriffsschlägen. Die Gefährlichkeit des Tenergy 05 in Bezug auf Spin und die des Tenergy 64 in Bezug auf Tempo besitzt der Tenergy 80 nicht. Doch sinkt die Fehlerquote bei Topspins und Powertopspins enorm. Der ankommende Spin spielt kaum eine Rolle bei aktiven Schlägen. "
Beim Vega spielt der ankommende Spin sehr wohl eine Rolle und hier wird der Belag dann "zickig", wenn die Rotation nicht exakt erkannt wurde. Wenn die Bewegung zu langsam oder halbherzig ausgeführt wird, dann landet der Ball sehr oft einfach im Netz.
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Wäre evtl. der T80 auf der VH besser für meine Zwecke?