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Alt 21.09.2024, 00:37
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AW: Zeit für Wandel im DTTB nach Olympia

Es gibt halt einfach nur extrem wenige die in der jugend mal oben waren und auch den Weg des Profis gewagt bzw geschafft haben.

Da muss man dann sehr weit zurückgehen und es beruft sich halt auf die alte generation boll ovtcharov franziska dang qiu der als als einziger noch u 30 ist steger mengel duda filus walther und baumr.ort ist mit etlichen schweren Verletzungen aus der Bahn geworfen worden.zu früheren zeiten waren es zudem noch süss fejer-konnerth und keinath.

In der 2. und 3.liga ist das noch flemming wosik und floritz die eine tischtennisschule haben und ein paar wenige arbeiten noch bei tischtennisfirmen.

stumper und meissners Entwicklungen stagnieren auch wenn stumper sich auf einem gewissen level etabliert hat.darüberhinaus wird nur bertelsmaier nachziehen können.

hippler klein und oehme könnten sich vielleicht noch mit einer zusätzlichen trainerttätigkeit oder bei einer Arbeit in einer tt Firma als Profi über wasser halten können für eine internationale wird es aber nicht mehr reichen.

Was ist aber mit dem großen Rest geworden die in den letzten 10 bis 15 Jahren in der jugend oben waren? Da hat es entweder nicht zur profikarriere gereicht oder hatten sie nicht die notwendige einstellung.die spielen nur noch in niederen ligen oder gar nicht mehr das und das beruft sich auf die von mir erörterten Inhalte.

Natürlich muss das ein jeder für sich selbst entscheiden kann es auch nicht für jeden reichen ist auch nicht ein jeder dafür gemacht und einige haben auch andere Ziele und möglichkeiten.die quote an profis ist aber letztlich deutlich zu gering und das ist der knackpunkt an der schlechten entwicklung und daran gilt es zwingend anzusetzen!

In anderen Ländern setzt man halt viel konsequenter auf den profiweg und dann bleibt auf strecke halt auch automatisch mehr hängen.die alte Generation kaschiert die Probleme an der Basis halt noch zu einem größeren Teil das wird aber aufgrund des hohen Alters nicht mehr lang gutgehen und dann wird man von weiteren Nationen nachhaltig abgehängt werden.

Die perfekte Lösung gibt es da zwar nicht da tischtennis bei uns halt eine nische ist es von der spitze abgesehen kein großes geld gibt und die mitgliederzahlen auch immer weiter einbrechen aber die von mir erbrachten Lösungsvorschläge wären schon mal gute Ansätze.

wenn man beim dttb aber halt die eingefahrenen Wege weitergeht nicht mal aus der komfortzone rauskommt und sie sich offensichtlich auch nur selbst entlassen können dann ist das halt auch kein nährboden für eine gesunde leistungskultur.

Geändert von Turboblock (21.09.2024 um 02:54 Uhr)
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