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Zitat von mithardemb
Trump war im wahrsten Sinne des Wortes ein Trampel der sehr laut gepoltert hat.
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Meine volle Zustimmung.
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Zitat von Abwehrtitan
Not to forget ist jede Wahl eine Sympathiegeschichte, mir ist zwar ein Rätsel wie man Trump sympathisch finden kann, aber gut, Geschmacksfragen helfen uns hier nicht weiter.
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Das sehe ich genauso.
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Zitat von Abwehrtitan
Aber wer weiß, wir allen kennen ihn nicht persönlich, deshalb gilt mein Urteil nur für Beobachtungen aus Funk, Fernsehen und sonstiger Presseberichterstattung. Vllt. ist er ein super Kumpel, best buddy, don`t know. Glauben kann ich das nicht, glauben heißt aber nichts wissen!
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Und vielleicht auch die Erklärung, bzw. eine plausible Antwort, warum man es in Deutschland tatsächlich so bewertet...
Denn wir hatten einen Friedensnobelpreisträger, "unseren Freund" Barack Obama, der meinte:
"Ich bin wirklich gut im Töten von Leuten": Das ist nicht die Prahlerei eines Mafia-Killers oder Kopfgeldjägers. Sondern das Selbstlob des amtierenden amerikanischen Präsidenten bei einem Gespräch mit seinen Berater über den Drohnenkrieg.
Diesen US-Präsidenten hat man hier verehrt. Ja, sogar gemocht.
https://www.welt.de/politik/ausland/...on-Leuten.html
https://www.focus.de/politik/ausland...d_3357161.html
Wir hatten auch einen George W. Bush Jr., der Waterboarding persönlich anordnete. Ein stolzer Bursche!
"Verdammt, ja": Mit diesem Ausspruch hat der frühere US-Präsident seinen Agenten die umstrittene Folterpraxis erlaubt. Dies gesteht er in seinen Memoiren ein.
https://www.zeit.de/politik/ausland/...-waterboarding
https://www.spiegel.de/politik/ausla...-a-727316.html
https://www.spiegel.de/politik/ausla...-a-743852.html
Dann gab es mal einen Bill Clinton mit der entzückenden Frau Hillary Clinton usw. usw.
Am Ende bleibt uns hier nur noch eine Wahl für den sympathischsten US-Präsidenten (die wir mit allen unseren Vorlieben und Überzeugungen) treffen dürfen. In dem Fall heißt es nämlich:
Mord, Folter oder nur Polter?