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Zitat von Partner
Unser Sport gewöhnt sich doch an alles. Kürzere Sätze, größerer Ball, Ausländische Spieler besonders aus grenznahen Regionen verstärken die Mannschaften. Damen in die Herrenmannschaften eingliedern. Nachmeldungen von Spielern die 2 Jahre ausgesetzt haben mitten in der Spielrunde, Nachmeldung von Spielern aus dem Orient, alles ist doch nur eine Geldfrage. Dann noch die Begrenzungen für 6er Mannschaften aufheben. Angeblich um Benzin zu sparen, wird die Grünen erfreuen. Die Stammspielereigenschaften wurden zwar mit wenigen Ausnahmen der Verbände wieder auf 3 Spiele angehoben, aber wie eine Mannschaft wirklich antritt, bleibt ein Lotteriespiel. Man kann aber sagen, dass bei Doppelspieltagen versucht wird, die stärkste Mannschaft zu stellen.
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Wenn der Sport / die Menschen die ihn ausüben sich an alles gewöhnen, wie kommt dieser große Schwund an Spielern zustande? Standardantwort: Ist die Gesellschaft welche sich ändert. Könnte aber auch an den obigen Faktoren liegen....