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Alt 21.10.2024, 16:30
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AW: Profis hinterfragen Schlägerkontrollen und Regeländerungen

Eine neue Entwicklung passt hier vielleicht ganz gut rein.

"Um gegen illegal behandelte Beläge vorzugehen, wurde in Linz zum Testen erstmals die so genannte „After-Match-Control“ durchgeführt. Bei den Verlierern eines Spiels wurden die Beläge vom Holz abgezogen und genau überprüft, ob sie nicht zu dick sind."

Das war so angekündigt und dürfte niemanden überrascht haben.

Allerdings wäre es irgendwie uncool, jemandem nach einem verlorenen Spiel die Beläge von "Schläger Nr. 1" runter zu ziehen, wenn derjenige damit gerne noch in einem anderen Wettbewerb spielen möchte.

@alle Insider: wird darauf Rücksicht genommen?

An anderer Stelle wird ja diskutiert, dass (ob?) der Verlust des Spielschlägers Wang Chu Qin so geschwächt hat, dass seine letzten Resultate entstanden sind. Es gäbe also theoretisch ein Interesse, zumindest mit "Holz Nr. 1" weiter zu spielen, aber Zeit zum Kleben ist angesichts der Zeitpläne rar, auch wenn das Nachfolgende sicher extrem ist:

"Die Schwedin Christina Källberg bestritt am Donnerstag in fünf Stunden vier Spiele, völlig ausgepowert und ohne jegliche Zeit zum Mittagessen."

Also künftig mindestens Ersatzschläger (man hat sich schon gewundert, als manche Profis so etwas nicht hatten...) und falls der zum Einsatz kommt und dann After Match getestet wird noch einen Ersatz für den Ersatzschläger, um nach dem verlorenen Einzel das anschließende Doppel spielen zu können.

Übertriebene Prozedur in Relation zum zu erwartenden "Erfolg"?
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