|
AW: Profis hinterfragen Schlägerkontrollen und Regeländerungen
Na ja, da hat mMn. Das Eine mit dem Anderen wenig zu tun.
Die Testerei ist doch Heuchelei. Wie in allen anderen Spirtarten erwischt man vielleicht welche aus der zweiten Reihe, die Spitze ist "im Fall der Fälle" so gut "beraten" oder "betreut", dass man sie weder erwischt, noch dass sie irgendwelche Nachteile haben.
Zu der Dame: Vier Spiele in 5 Stunden sollte ein Vollprofi absolvieren können. Es gab Zeiten, da wurde in Europa das legendäre "Top 12" noch Jeder gegen Jeden bis 21 auf drei Gewinner gespielt (in zwei Tagen) und die Spieler haben das problemlos geschafft. Und das sogar ohne die heute zur Verfügung stehenden Riegel, Flüssigmahlzeiten und Gels.
|