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Alt 22.10.2024, 13:37
HansWurst123 HansWurst123 ist offline
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HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)
AW: Profis hinterfragen Schlägerkontrollen und Regeländerungen

Zitat:
Zitat von Talentfreie Zone Beitrag anzeigen
Ich weiß nicht, wie aktuell bei den Profis gemessen wird aber ich habe schon gehört, dass es dort sehr unterschiedliche Ergebnisse für exakt dieselben Schläger bei unterschiedlichen Veranstaltungen gibt. Da gab es teilweise bei Bundeligaspielen angeblich keinen Schläger, der korrekt war. Da kann man dann schon einmal verunsichert sein, wenn man nicht einschätzen kann, ob man unwissentlich rausgezogen wird oder nicht.

Mir ist natürlich bewusst, dass jetzt wieder einige kommen. *Die haben halt alle beschissen*. Das weiß ich nicht und kann ich weder belegen noch widerlegen. Was ich aber kann ist, ein Beispiel meiner 10-jährigen Tochter anzubringen. Ihr Schläger wurde bei einer Landesmeisterschaft geprüft. Vorhand (2,0mm) war korrekt - Rückhand (1,8mm) war weit (!!!) zu dick. Ich habe die Beläge selbst aufgeklebt - wie meine auch, die auch schon häufig bei Landesmeisterschaften und Deutschen Meisterschaften (negativ) getestet. Die Beläge wurde ohne Bearbeitung einfach aus der Packung genommen und mit einem zugelassenen Kleber montiert. Das Holz habe ich explizit auch noch prüfen lassen, weil ich es nicht glauben konnte - das war in Ordnung und nicht verzogen.

Und erkläre mal Deinem Kind, dass es absolut nichts falsch gemacht und trotzdem durch den Test gefallen ist. Und ja: ich als Vater habe geklebt und trage die Verantwortung - dennoch bleibe ich vehement bei meiner Meinung, dass ich nicht unkorrektes getan habe.

Als Konsequenz daraus wollte ich mir die Geräte privat selbst kaufen. Der Preis wäre mir ehrlich gesagt kein Hindernis gewesen, wenn ich dadurch Gewissheit für meine Tochter hätte. Allerdings wurde mir abgeraten, da der Schläger trotz meiner vorherigen Prüfung zu Hause dennoch vor Ort durch Unfähigkeit der Tester (war tatsächlich die Aussage des Herstellers) durchfallen könnte.

Ich weiß aktuell ehrlich gesagt noch nicht, wie ich mit dem Thema umgehen soll.
Solange das ein ehrenamtlicher Schiedsrichter und kein Fachpersonal testet, kannst du den Test eigentlich eh in die Tonne klopfen mangels Reliabilität
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