Zitat:
Original geschrieben von junker
Wenn er Pingpongpapst oder ähnlich hieße würde er sich mit 12 Jahren danach umdrehen und ich finde nicht das dies einer Kritik bedarf, weil, wenn er es nicht täte, andere zu denen er sich umdrehen könnte, gar nicht da wären, denn die Sichtung Jugendlicher findet auch heute noch nur über deren Erfolge statt und dann sind sie m. E. n. nicht gesichtet sondern schon sehr gute Spieler. Was im Falle Dimitiri Ovtscharov bereits lange läuft
ist ein Verdienst seines Vaters und der ist selbst ein großer Spieler und akzeptabler Trainer, da darf er sich schon nach ein paar Jahre hindrehen, ohne dass es für ihn einen Nachteil ergibt. Dies ist meine persönliche Meinung hierzu ohne jemanden wehtun zu wollen Euer HJJ
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Hallo HJJ,
natürlich darf er sich umdrehen zu seinem Vater. Was ich nicht korrekt finde, ist, daß er ohne die Anweisungen des Vaters im Spiel (die sinnigerweise auf Russisch erfolgen und somit kaum jemand versteht) zur Zeit nicht auskommt. Erst wenn er innerhalb eines Satzes eigenverantwortlich sein Spiel spielt kann er ein sehr guter Spieler werden. Auch wenn er erst 12 ist, so kann man da nicht früh genug daraufhin arbeiten. Das Ergebnis sehen wir ja derzeit bei Laura Stumper.