Zitat:
Zitat von hallmackenreuter
Whataboutism ist heutzutage neben Ad Hominem leider das häufigste rhetorische Mittel. 
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Christian Christensen, Professor für Journalismus in Stockholm, argumentiert, dass der Vorwurf des Whataboutismus selbst eine Form des Tu-quoque-Irrtums sei, da er Kritik am eigenen Verhalten ablehne und sich stattdessen auf die Handlungen anderer konzentriere und so eine Doppelmoral schaffe.