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Zitat von Rummi
Vor allem nutzt es nix wenn es sagen wir mal 20 Leute zu nem wissen bringen mit dem sie oft (nichtmal meistens) sondern oft glatte von unglatten Noppen unterscheiden können. Am Ort des geschehens müsste das einer wissen ... der OSR ... und zwar ned nur einmal, sondern im nächsten Jahr auch, und für Jahr darauf schon wieder neu. Dann werden uns bald die OSR keinen Bock mehr haben.
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Richtig. Deshalb ab in die Liste mit dem Zusatz. Nachgucken, Käs´ gegessen.
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Zitat von Rummi
Außerdem hast du auch echte Grenzfälle wo es immer schwer ist. Zum Beispiel könnte ich wetten das viele im Forum den Virus II mal als unerlaubt hachbehandelt klassifizieren würden. Weil der schonmal derart glänzt das man das licht eigentlich auch aus machen kann. Weiterer Grenzfall in die andere richtung sind meiner Ansicht nach die Hallmark Serien. So ist z.B. der Super Special eigentlich nur ganz dezent nachbehandelt. Die Noppen haben eine Riffelung, die Hälse sind glatt. Schon hier finde ich es Grenzfällig von einer behandelten Noppe zu reden. Glatt ist sie trotzdem.
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Also erstmal glatt nicht mit glatt verwechseln

. Reibungswiderstand hat nichts mit der Struktur der Noppenköpfe zu tun, und um den gehts hier.
Auch bei den Grenzfällen, wo die Beschichtung schon krass rüberkommt oder kaum zu sehen ist, reicht doch einfach ein Zusatz in der Liste um alle Unklarheiten zu beseitigen, wen interessiert dann, ob man es "behandelt nennen könnte" oder nicht? Würde uns viel Ärger ersparen und wäre wirklich nicht viel Arbeit.
Ich gebe zu, dass es evtl. Zwischenstufen geben kann, wie die 8512 z.B. , ich könnt mir vorstellen, dass die, wenn die lange gespielt wird, auch glatt werden kann, aber in der Summe werden das die Ausnahmen sein. Dann muss man halt, wenn jetzt z.B. ein Feint long nach 10 Jahren glatt geworden ist, einen neuen kaufen, ich finde nicht, dass das unzumutbar wäre.
Gruß