Zitat:
Zitat von Arum_de
https://www.sportschau.de/tischtenni...kfurt-102.html
Gauzy zu seiner WTT Bilanz 2023:
"WTT-Ausgaben: 37.000 Euro, Preisgeld: 40.000 US-Dollar vor Abzug der Steuern."Im Schnitt gehen 20 Prozent Steuern ab, minus nochmals fünf Prozent für eine angebliche WTT-Altersrente, von der aber noch kein Profi etwas gesehen hat. "Ziehe ich die drei Champions-Turniere ab", führt Gauzy weiter aus und betont damit, dass diese Events der zweithöchsten Kategorie nur den Top-30-Spielern zugänglich sind, "dann wären es nur 19.500 US-Dollar Preisgeld. Wenn du nicht zu den Top 30 gehörst, zahlst du zwei Drittel so viel, wie du verdienst. Bravo, WTT."
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Auf einmal hat man Verständnis für die Spieler, weil sie mangels ROI nicht in jedem WTT Tunier antreten wollen, während im anderen Thread noch groß dagegen argumentiert wird.
Der Artikel ist im Grunde ein Aufguss des ansonsten gerne verlinkten Artikels zum WTT Tunier in Frankfurt 2023, in dem die gleichen Kritikpunkte bereits aufgeführt wurden inklusive der Beispiele Aruna und Gauzy.
Ergo sind die Missstände schon lange allgemein bekannt - ändern wird sich wohl wenig.
Das gleiche gilt auch für die Kritik, es würde jedes Tunier mit anderem Material gespielt werden.
Man kann einfach schlecht die Struktur aus dem Tennis übernehmen, ohne dass das Preisgeld die gleiche Größenordnung erreicht..
Hier der Vergleich der Artikel WTT Frankfurt 2023
https://www.sportschau.de/tischtenni...rnier-100.html
Mit dem Artikel von 2024
https://www.sportschau.de/tischtenni...kfurt-102.html
Die Autorin ist ja auch die Gleiche, ist somit quasi ein Selbstplagiat.
Spricht jetzt auch nicht für die Qualität des ÖRR.