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Zitat von Jancsi
Eben. Beim Schach ist das gang und gäbe. Ich kenne einen ehemaligen Vereinskameraden von mir, der in vier europäischen Ligen gemeldet ist und dort auch regelmäßig spielt. Wenn es ihm Spaß macht, warum nicht? Ich wüßte beim besten Willen nicht, was dagegen sprechen sollte.
Gruß,
Jancsi
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kompliziert wird das erst, wenn die entsprechenden vereine auch alle international im einsatz sind, evtl. gegeneinander antreten müssen oder es gar soweit kommt, dass ein spieler - wie in jancsi's schach-beispiel - in vier vereinen aus vier ländern spielt, so gut ist, dass er der spitzenmann schlechthin dort ist (meinetwegen: timo boll - als beispiel) und alle vier vereine, weil es terminlich glücklich läuft, ins halbfinale führt und die dort untereinander antreten müssten.
wäre das wirklich okay? schadet das wirklich niemandem, wenn jemand in zwei oder mehr ländern spielberechtigt ist? ich denke, dass es durchaus schaden kann, vielelicht nur in wenigen fällen, aber es kann definitiv schaden, von daher finde ich es nicht korrekt und es gehört bestraft - immer und ohne ausnahme.
ich gebe zu, es ist nur ein konstrukt, doch man sollte immer regeln aufstellen, damit auch die ausnahmefälle abgedeckt sind - dieses wäre einer, doch entwederwir schaffen regeln für alle fälle oder für gar keinen - aber bitte nicht nur für die ausnahmefälle.