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Alt 25.11.2024, 19:03
HansWurst123 HansWurst123 ist gerade online
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HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)
AW: Sunny side up - Klimaerwärmung oder doch nicht?

Zitat:
Zitat von SpinDevil Beitrag anzeigen
Nö. Auslöser wer ein seltenes Wetterphänomen, was tagelangen Regen in der Region gebracht hat. Es fielen in zwei Tagen bis zu 200 Liter Regen pro Quadratmeter. Die Böden waren nicht mehr in der Lage, die Wassermengen aufzunehmen. Wer das Ahrtal kennt, weiß was dann passiert.

Du scheinst über diesen Vorgang keine Ahnung zu haben. Du scheinst auch nicht die Gegend zu kennen. Geflutet wurde an dem Tag nicht nur das Ahrtal, sondern auch Bad Münstereifel. In Erftstadt wurde eine Kiesgrube unterspült und die Menschen verloren ihre Häuser, weil sie in der unterspülten Kiesgrube verschwanden. Die A61 war auf einer Länge von mehreren Kilometer unterspült, ganze Fahrspuren waren weg. Einfach weg. In Liblar war die B265 einfach vollgelaufen.


Ja, Fehler in der Katastrophenbewältigung gab es und auch die Landespolitik hat sicherlich versagt.

Auslöser war aber das Wetterphänomen. Ohne Wasser von oben hätte es keine Katastrophe gegeben. Aber ich glaube, das passt nicht in Dein Denken.
Wie die historischen Quellen zeigen, gibt es im Ahrtal öfters als alle 10 Jahre ein "gravierendes Hochwasser."..

Passend dazu: Bei einer Befragung von Bewohnern des Ahrtals nach der Flutkatastrophe 2021 gaben 80 % der Befragten an, nicht gewusst zu haben, dass sie in einem hochwassergefährdeten Gebiet wohnen
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