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Alt 25.11.2024, 20:11
HansWurst123 HansWurst123 ist offline
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HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)
AW: Jugend Weltmeisterschaften 2024 (22.11. - 29.11.2024 Helsingborg, SWE)

Zitat:
"Das war natürlich ein wichtiger Moment. Der Punkt ging an uns, da der Ballwechsel komplett durchgespielt wurde und in diesem Fall die Entscheidung der leitenden Schiedsrichterin zählt, die nichts gesehen hatte. In der Phase des Wartens auf eine Entscheidung haben die Mädchen toll die Spannung hochgehalten."
In der TTBL gab es einmal ein Spiel von Grünwettersbach gegen ich glaube es war Bad Königshofen, war jede Falls ein Spiel von Tiago Apolonia - wo genau die gleiche Situation stattfand und damals die Entscheidung viel "dass der Zählschiedsrichter recht hatte"..

Edit: gefunden
https://www.np-coburg.de/inhalt.tisc...427af51b8.html

Assistent zeigt Aufschlagfehler an

Zum Sachverhalt: Beim Stand von 9:7 für den Bad Königshofener Spieler Yukiya Uda im zweiten Satz hob der Schiedsrichterassistent nach dem Aufschlag von Tiago Apolonia (Grünwettersbach) den rechten Arm, um das Spiel zu unterbrechen. Er zeigte mit dem international üblichen Handzeichen an, dass der Ball beim Treffpunkt des Aufschlags über dem Tisch geschlagen wurde. Er erklärte damit dem Schiedsrichter und dem Spieler seine Entscheidung: Aufschlagfehler Apolonia. Der Schiedsrichter habe das aber nicht wahrgenommen, den Ballwechsel zu Ende spielen lassen und auf Punkt für Apolonia (9:8) entschieden. Nach dem Hinweis der Bad Königshofener Bank auf die Feststellung des Assistenten und seine Armhaltung gab es längere Diskussionen, auch als die Zähltafel bereits 10:7 für Uda anzeigte.


Uda wollte Punkt zurückgeben

Zurückgewiesen wurde dann auch der Versuch von Yukiya Uda, um den Streit zu beenden, von sich aus den Punkt zurückzugeben. Da er weder Deutsch noch Englisch spricht, klappte er die Zähltafel des Schiedsrichters auf 9:7 zurück, bot damit Wiederholung des Aufschlags an. Es blieb aber beim 10:7 und Uda gewann den Satz mit 11:8, das Spiel mit 3:1 (8:11/11:8/11:9/11:6).

Das Schiedsgericht sah seine Entscheidung durch Einsichtnahme einer Videoaufzeichnung des Livestreams bestätigt (zu sehen im Internet unter https://www.twitch.tv/videos/1587168904 ab 2:48:50 Stunden).

.........

Es wurde damals argumentiert, die Schiedsrichter wären gleichberechtigt bei der Anzeige eines Fehlaufschlags, weil nicht klar wäre, wer eine bessere Sicht hätte und die Entscheidung des leitenden Schiedsrichters am Tisch hätte keinen Vorrang..

Geändert von HansWurst123 (25.11.2024 um 20:18 Uhr)
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