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Alt 21.01.2005, 22:51
Rudi Endres Rudi Endres ist offline
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AW: 2.bundesliga süd herren 2004/2005

Zitat:
Zitat von sunfire
kompliziert wird das erst, wenn die entsprechenden vereine auch alle international im einsatz sind, evtl. gegeneinander antreten müssen oder es gar soweit kommt, dass ein spieler - wie in jancsi's schach-beispiel - in vier vereinen aus vier ländern spielt, so gut ist, dass er der spitzenmann schlechthin dort ist (meinetwegen: timo boll - als beispiel) und alle vier vereine, weil es terminlich glücklich läuft, ins halbfinale führt und die dort untereinander antreten müssten.

wäre das wirklich okay? schadet das wirklich niemandem, wenn jemand in zwei oder mehr ländern spielberechtigt ist? ich denke, dass es durchaus schaden kann, vielelicht nur in wenigen fällen, aber es kann definitiv schaden, von daher finde ich es nicht korrekt und es gehört bestraft - immer und ohne ausnahme.

ich gebe zu, es ist nur ein konstrukt, doch man sollte immer regeln aufstellen, damit auch die ausnahmefälle abgedeckt sind - dieses wäre einer, doch entwederwir schaffen regeln für alle fälle oder für gar keinen - aber bitte nicht nur für die ausnahmefälle.
Man müsste für internationale Clubwettbewerbe eine Regelung finden. Die würde aber nur wenige Aktive betreffen. In vielen nationalen Verbänden, z.B. Norwegen, kann man spielen, auch wenn man zusätzlich für einen Verein eines anderen nationalen Verbandes startet. Ein Wechsel ist in Norwegen nicht nötig. Man muss nur einen festen Wohnsitz nachweisen. Andere Verbände haben wieder andere Regeln. Der DTTB ist nur ein Verband unter vielen und kann anderen Verbänden nicht seine Vorstellungen aufzwingen. Wir bräuchten entweder die völlige Freigabe oder eine für alle verbindliche Regelung. Und diese muss dann noch dem EU - Recht entsprechen. Die völlige Freigabe wäre in jedem Fall die einfachste Lösung.
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