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Alt 14.01.2025, 16:41
HansWurst123 HansWurst123 ist offline
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HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)
AW: Herren 2. Bundesliga, Saison 2024/2025

Zur Wahrheit gehört halt auch dazu (24.09.2024):

"Die 1. FC Köln GmbH&Co. KGaA hat trotz eines im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangenen Umsatz von 159 Millionen Euro ein Jahresergebnis von 11,8 Millionen Euro nach Steuern erwirtschaftet. Die Verbindlichkeiten sinken damit auf 37,8 Millionen Euro, das Eigenkapitals steigt auf 26 Millionen Euro.

Als Türoff am 1. Januar 2022 seinen Job als Finanz-Geschäftsführer beim antrat und bis Ende März Alexander Wehrle ablöste, sah es düster aus für den FC. Durch die Folgen der Corona-Pandemie stand der Club letztlich bilanziell mit 66 Millionen Euro in der Kreise. Rechnet man die im Voraus verfrühstückten Sponsoring-Einnahmen hinzu, was unter anderem nötig war, um im Lizenzierungsantrag bei der Deutschen Fußball Liga ein positives Eigenkapital vorweisen zu können, beliefen sich die Schulden sogar auf rund 80 Millionen Euro."


Der Hauptverein ist ein finanzieller Sanierungsfall, auch wenn es wieder etwas aufwärts geht. Über die Verwaltung und Stadtpolitik braucht man glaube ich auch wenig sagen. Die Kompetenz der Tischtennis-Abteilung kann man von außen schwer einschätzen.

Unterm Strich - Wen wundert es aufgrund der Rahmenbedinungen, dass man eine solche Chance liegen lässt.
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