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Zitat von Volkmar
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Im übrigen sind Deine "aus der Sicht der Männer" gemachten Äußerungen derart frauenverachtend, daß es zum Himmel stinkt. Normalerweise geht man zu einem Spiel, weil man an der Sportart interessiert ist und nicht, weil dort ein besonders attraktiver Spieler oder eine attraktive Spielerin aufschlägt. Ist bei Dir anscheinend anders, aber mit Tischtennis hat das dann nichts mehr zu tun.
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Widerspruch!
Wieso gibt's z.B. so einen hohen Zuspruch für eine Pseudosportart wie Beach-Volleyball, die inzwischen sogar olympisch ist?! Wohl kaum wegen des faszinierenden Sports, der geboten wird.
Wieso wurde eine Zeit lang jedes x-beliebige Vorrundenspiel im Tennis von Anna Kournikova im Fernsehen übertragen, obwohl sie grottenschlecht spielte?
Also die Attraktivität und Zuschauerresonanz hat sehr wohl was mit der Präsentation und Attraktivität der SpielerInnen zu tun, ob man's nun will oder nicht. Ansonsten würden die Medien auch nicht dahingehend ihre Uebertragungen selektieren.
Womit Du aber recht hast, ist die Sache mit der grösseren Variabilität im Frauentischtennis (auf höherer Ebene). Also ich trainiere und spiele z. B. sehr gerne gegen etwa gleich starke Frauen, da sie eben nicht so hart spielen. Da ich vom Termpo auch eher einen Frauentopspsin (

) spiele, sind in jedem Falle lange Ballwechsel garantiert. Ich hasse nämlich im Tischtennis nichts mehr als sinnloses, d. h. unkontrolliertes rumgeballere.
JanMove
P.S.: Ich muss es leider auch zugeben. Wenn ich eine Lindsay Davenport beim Tennis sehe, muss ich auch ganz schnell wegzappen.