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Zitat von Petar
Tun wir es hier nicht alle?
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Nein.
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Zitat von Petar
Diskutanten sollten auch unterschiedliche Standpunkte vertreten. Aber auch bereit sein sie zu verändern, wenn die Sache so offensichtlich wird. Dass die Diskussion dann zu keinen Ergebnissen führt - hat das damit zu tun, dass manche Menschen nicht zugeben können, das sie vielleicht Fehler gemacht haben. Was eigentlich nichts schlimmes ist. Man darf zu den Fehlern stehen.
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Du hast hier mehrfach falsche Standpunkte vertreten - ohne Fehler eingestanden zu haben. Beispielsweise hattest du vor mehreren Jahren behauptet, dass Spiegel-Geschichten nach dem Relotius-Skandal grundsätzlich nicht vertrauenswürdig seien oder auf "uebermedien.de" grundsätzlich die Correctiv-Berichterstattung über den sogenannten "Geheimplan gegen Deutschland" als journalistisch unlauter eingestuft werde. Ich halte dich in medialen Fragen für keinen besonderen verlässlichen Diskussionspartner - unabhängig davon, zu wie vielen Medien du Zugang hast.
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Zitat von Petar
Das ist nur eine pauschale Unterstellung. Lies meine Kommentare nochmal, bitte.
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Es wird hier am Stammtisch zugespitzt. Du bist kein Kind von Traurigkeit. Deine Unterstellungen mir gegenüber - geschenkt.
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Niemals wirst du von mir hören/lesen können, dass ein Angriffskrieg eine Rechtfertigung verdient. Über vielseitigen Ursachen des Krieges kann man gerne diskutieren. Und das am besten nicht zu einseitig! Manche Sachen muss man viel differenzierter betrachten.
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In der Tat. Das sehe ich bei dir aber nicht.
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Eine niveauvolle Diskussion bestimmen die Diskutanten selbst und nicht das Thema, über welches diskutiert wird.
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Leider können keine niveauvolle Diskussionen entstehen, wenn zunehmend fanatisch einseitig Standpunkte vertreten werden. Daran sind aber natürlich immer nur die anderen schuld.