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Alt 03.04.2025, 11:29
HansWurst123 HansWurst123 ist offline
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HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)
AW: "Psychische Gewalt" im Tischtennis - Probleme im Österreichischen Tischtennisverband

Zitat:
Zitat von ratte@platteAUT Beitrag anzeigen
Die "Spezlwirtschaft" mag es möglicherweise geben, aber was hat das jetzt mit meinem Kommentar zuvor zu tun? Meine Frage war, wie du darauf kommst, dass der neue Sportdirektorenposten über den Kopf des Präsidenten vergeben werden sollte?

Susi ist als "Vizepräsidentin Sport" für die sportlichen Belange hauptsächlich zuständig und aktuell auch zusätzlich Sportdirektorin. Ich denke sie hat genug Expertise, um mit potentiellen Kandidat:innen Gespräche zu führen und diese Vorschläge dann zur Abstimmung einbringen zu lassen. Sie hat halt nicht die Letztentscheidung über die Einsetzung der vorgeschlagenen Person. Wie schon oben geschrieben ist das meines Erachtens auch sinnvoll.

Stell dir mal ein kleines Unternehmen (5-10 Personen) mit einem Inhaber/Geschäftsführer vor. Der haftet für den ganzen Haufen und dann soll er nicht bei Personalbesetzungen mitreden können? Dann könnten sich die Leute ja selber in einen Betrieb (Verband) anstellen und in weiterer Folge finanziellen Schaden (zu hohe Gehälter) verursachen.

So ist es halt in der Geschäftsordnung des ÖTTV auch abgedacht bzw. niedergeschrieben. Ob der Präsident (Geschäftsführer) der Richtige ist hat die Präsidentenkonferenz als Kontrollorgan des Verbandes zu entscheiden. Hierbei gibt es ja, wie auch medial bekannt, unterschiedliche Ansichten.
Weil natürlich die Konstellation jetzt, dass Vertreter unterschiedlicher Lager eine funktionierende Arbeitsbeziehung pflegen müssen, interessant wird. So haben sich das sicher beide nicht vorgestellt.

Was will die denn aufarbeiten, was es laut Aussage des anderen nie gegeben hat

Das wird sicher noch das ein oder andere Kompetenzgerangel geben
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