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AW: Doppelte Spielberechtigung für Ligen von Kreisebene bis einschließlich Regionalliga beschlossen
Finde ich alles toll was der dttb und die Verbände entscheiden nein natürlich nicht. Aber wenn man etwas ändern will kann man dies auf bezirksebene schon tun. In unserem Bezirk wird mit dem Geld ein Bezirkstraining mit b Lizenz Trainerin ermöglicht und außerdem die Kosten für Turniere, Ranglisten Meisterschaften usw übernommen. Die abwärtsspirale gibt es ja schon und nicht erst seit die Diskussion 4er Mannschaften aufkam.das Problem haben kn meinen Augen alle Vereine, deutlich sieht man es meistens an der letzten Mannschaft, kleinere Vereine würden nur früher aufhören. In meinen Augen geht es nicht nur ums Geld (klar eine Rolle spielt es immer) sondern schon um den Erhalt des sports. Wenn man so gegen die verbandsstruktur ist frage ich mich ob man in einem Verein richtig ist oder ob man dann wirklich an Spieltage und Turnieren teilnimmt wenn das Feld nur der böse Verband bekommt.
Wir wollen doch alle tischtennis spielen, ist es da nicht richtig das zu ermöglichen. Von 6er auf 4er ist ein Weg, ob es der richtige ist wird man sehen aber auf Dauer an 6er festzuhalten ist vlt auch nicht das richtige. Im jugendberei h gibt es mittlerweile viele verschiedene spielsysteme und wen wundert es das flexibelste in unserem Fall das Braunschweiger System setzt sich durch. Mit der neuen bezirksstruktur wird ja auch versucht wieder Mannschaften in die spielklassen zu bekommen. Für uns bedeutet das gür Damen unterste Klasse fährt man dann eine Strecke bis zu 1 /2h dafür gibt's dann aber sich mehr als 3 Gegnerische Mannschaften in der Klasse. Bei uns im Bezirk gibt's die Diskussion Spieltage unter der Woche stattfinden zu lassen( ich finde nicht gut) aber für viele ist es einfach nicht mehr drin jedes Wochenende dem tischtennis zu opfern. Klar kann man dann wieder sagen das fördert wieder das Spielen in mehreren Mannschaften. Aber ist das wirklich so ein grosses Problem wenn jemand unter der Woche und am Wochenende spielen möchte? Und fehlende Jugendarbeit ist einer der Punkte aber auch nicht der alleinige. Wir haben ca 100 Mitglieder und nur noch 2 aktive Mannschaften der rest ist corona müde geworden. Im jugendbereich haben wir 4 Mannschaften und 3 von den Kids spielen bei den Bands mit.die spielstruktur war ja bis jetzt sehr steif, da mal etwas moderner zu Werten kann doch kein Fehler sein zumindest sehe ich einfach so weiter machen nicht als Lösung. Bei der Jugend haben wir z.b für den Mädchen freie mädchenspieltage als 2er Mannschaft stattfinden lassen.alles war viel flexibler und wurde gut angenommen. Dann hat man nochmal probiert eine Liga stattfinden zu lassen und es gab im Bezirk nur 3 mannschaftsmeldungen. Ich bin der Meinung corona hat dazugehört das Leute ihre Freizeit auch anders nutzen oder gemerkt haben die Welt außerhalb der Halle ist auch ganz toll. Die wollen nicht auf ein mal aufhören aber auch nicht jedes Wochenende investieren. Ich finde es richtig so flexibel wie möglich zu werden, den stammspieler der alle Spieler mitmacht gibt es leider immer weniger. Und sind die kleinen Vereine weg kommen danach die großen dran und das kann nicht in unserem Sinn sein
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