Zitat:
Zitat von Frei statt Bayern
Es dürfte klar sein, was die drei kopierte Meinungen widerspiegeln.
Hier in D ist zum Thema Meinungsfreiheit "deutlich was aus den Fugen geraden!"
Wer das alles schönredet, der ist vielleicht sogar Mitverursacher des Ganzen.
Diese Tatsache sollte man dabei niemals aus den Augen verlieren.
Und wo hat uns so ein Handeln einst bereits hingeführt?
Die Königsdisziplin bleibt für mich aber "die Melderei!"
Melden "macht nicht frei", melden bedeutet nur, "dass du ein ganz armes Lichtlein bist!"
|
Es gibt keine Beleidigungsfreiheit. Und wir sind uns wahrscheinlich darüber einig, dass in den sozialen Medien einiges aus den Fugen geraten ist. Persönliche Angriffe sind an der Tagesordnung. Und die Frage stellt sich, warum? Eine erste Antwort darauf ist, dass es manche nicht ertragen können, dass man ihrer Weltanschauung widerspricht.
Zitat:
Zitat von Frei statt Bayern
Die Königsdisziplin bleibt für mich aber "die Melderei!"
Melden "macht nicht frei", melden bedeutet nur, "dass du ein ganz armes Lichtlein bist!"
|
Ich kann mich gegen jeden persönlichen Angriff von dir und anderen wehren. Bei dir fällt mir das besonders leicht, weil ich persönliche Schwächen von dir kenne. Und wenn du meine berufliche Eignung beispielsweise infrage stellst, ist klar, wie ich dir antworten werde. Aber beides muss nicht sein. Man kann sich auch mit Anstand streiten.
Zurückpöbeln könnte ich jederzeit. Aber: Was soll die Pöbelei? Dabei entsteht doch nur gedanklicher Müll. Ich lasse es mir jedenfalls nicht nehmen, solange es einen Beitrag-melden-Button gibt, den auch anzuklicken. Dann müssen die Moderatoren entscheiden. Und wenn die Moderatoren sich darüber beschweren sollten, dass man Beiträge meldet, dann kann die TT-News-Leitung nur eine Konsequenz ziehen: den Button abschaffen.
Weiterheulen.