Wären wir jetzt politisch blau, würde man vermutlich so etwas auch bei uns versuchen:
https://www.tagesspiegel.de/internat...-13533571.html
Zitat:
Im März entzog die US-Regierung mehr als 500.000 Migranten das Aufenthaltsrecht. Sie sollen bis Ende April das Land verlassen – nun wurde der Druck auf sie offenbar erhöht.
Mehr als 6300 Migranten mit US-Sozialversicherungsnummer wurden diese wieder entzogen, berichten die „New York Times“ („NYT“) und die „Washington Post“. Die Namen der Migranten wurden demnach auf eine Liste gesetzt, in die eigentlich Verstorbene eingetragen werden, um eine Auszahlung von Leistungen an Tote zu verhindern.
Bei den Betroffenen soll es sich überwiegend um Lateinamerikaner handeln, die sich legal in den USA aufgehalten haben. Die Biden-Regierung etwa genehmigte etwa 532.000 Einreisen. Die Menschen aus Lateinamerika konnten damals legal einreisen, bekamen Sozialversicherungsnummern und konnten arbeiten. Mit einem Eintrag in der „Death Master File“ (Todesfall-Stammdatei) verlieren die Migranten, die in den USA so wichtige Nummer.
Ohne Sozialversicherungsnummer haben Menschen in den USA keinen Zugang zu staatlichen Leistungen wie Krankenversicherung oder Arbeitslosengeld. Zudem erschwert es die Eröffnung von Konten und Kreditkarten.
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Legal, illegal, sch*egal - das Motto der Rechten auf der Welt. Nach den Migranten sind dann die nächsten unliebsamen Gruppen dran.