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Alt 25.04.2025, 10:02
Petar Petar ist offline
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AW: Sunny side up - Klimaerwärmung oder doch nicht?

Zitat:
Zitat von Kyuss Beitrag anzeigen
Soviel vergeudete Lebenszeit, nur weil man nicht willens ist den Unterschied zwischen Wetter und Klima zu verstehn.
Peter, ich muss den Kyuss hier aber recht geben.
Klima und Wetter sind nicht dasselbe.

Das Klima hat sich auf der Erde schon oft verändert - und damit auch ihre Bewohner. Als die Dinosaurier lebten, war es auf der Erde noch überall feuchtwarm. Darauf folgten lange Eiszeiten, in denen große Teile der Erde von einer dicken Eisschicht bedeckt waren. Sie machten das Leben auf der Erde für viele Tiere und Pflanzen unmöglich.
Gegen solche natürlichen Klimaveränderungen kann der Mensch nichts machen. Und das Klima damals hat die Menschen nichts gekostet.
Aber:
Man könnte Menschen überzeugen, sie würden auch Klimaveränderungen selber verursachen. Beispiel durch zu viel Schadstoffe und Abgase, die wir Menschen aus Fabrikschornsteinen und Autos in die Luft pusten. "Diese Abgase, zum Beispiel Kohlenstoffdioxid (CO₂), tragen dazu bei, dass es auf der Erde immer wärmer wird."

Die Folgen für uns:
- Benzin wird teurer
- Ökosteuer auch
- CO₂-Steuer (langfristig wird der CO2-Preis weiter steigen)
- Kosten für Wärmeerzeugung
- Abgaben für erneuerbare Energien
- Wohnungsmieten (abhängig von der Energieeffizienz des Gebäudes“) werden steigen
- (in Spanien zahlte man sogar „Sonnensteuer“)

Für den klimafreundlichen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft sehen Studien, die der Expertenrat ausgewertet hat, einen Investitionsbedarf von 135 bis 255 Milliarden Euro pro Jahr - eine gewaltige Summe. Sie entspricht 3,2 bis 6 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP), also der Wirtschaftsleistung.

So und jetzt das Wetter:
Als Wetter bezeichnet man den spürbaren, kurzfristigen Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort der Erdoberfläche, der unter anderem als Sonnenschein, Bewölkung, Regen, Wind, Hitze oder Kälte in Erscheinung tritt.

FAZIT:
Die Klima-Politik wird dich viel Geld kosten. Das Wetter gibt es noch umsonst.
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