Zitat:
Zitat von mithardemb
Es gibt da ja durchaus noch andere vorkommende Alternativen. Ein paar Mütter die sich bereiterklärt haben, das zum Selbstkostenpreis zu machen. Die von Fozzi angesprochene Inderin die vermutlich auch nicht so viel verdient. Jemand vom Bundesfreiwilligendienst oder demnächst vielleicht ein Dienstpflichtleistender für ein Taschengeld.
15* pro Essen? Da konntest du früher ja schon fast essen gehen.
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Die Mütter sucht man doch schon für die Nachmittagsbetreuung und Betreuung vor der ersten Stunde. Bezahlt wird per Aufwandsentschädigung, das liegt noch unter dem Mindestlohn pro Stunde, weil das ja kein normales Beschäftigungsverhältnis ist, sondern eine ehrenamtliche Tätigkeit ist.
Arbeitszeiten am Vormittag 40 Minuten, danach kann man wieder Nachmittags für 90 Minuten kommen.
Komischerweise findet man kein Personal
Natürlich konnte man damit früher schon Essen gehen und darum hat man das auch ganz schnell abgeschafft, weil man die Realkosten aus politischen Gründen nicht an die Eltern (=Wähler) weitergeben wollte, aber auf Dauer auch nicht jedes Essen mit 11* subventionieren konnte.
Stattdessen Caterer und Aufwärmen