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Alt 03.05.2025, 21:31
v1rtu4l v1rtu4l ist offline
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AW: Nittaku Genextion V2C

Die fehlende Klebrigkeit habe ich erst auf die Luftfeuchtigkeit in meinem Sportzimmer geschoben, aber da ich mit dem PK50 und dem Rakza Z EH problemlos einen Ball anheben konnte und der Ball keinen mm am V2C kleben blieb, bleibt für mich das Urteil, dass der maximal so klebrig wie ein Vega Pro H oder K3 ist, wenn überhaupt. Ich meine selbst die beiden hatten mehr "Klebrigkeit".

Was auf den ersten Blick verwunderte ist, dass beim "Bouncetest" von zwei stationären Schlägern (einmal mit RZEH und einmal mit V2C) der V2C weniger hoch abgesprungen ist. Hier muss man aber bedenken, das das RZEH schon ca 10 Stunden Training hinter sich hat und der V2C eben brandneu ist. Ich erinnere mich daran, dass der reguläre Genextion sich eben in dieser Charakteristik nach den ersten Trainings stark verändert hat.

Ein paar Bälle am Roboter + Spinsight zeigen ein gutes Spinniveau und eine interessanterweise höhere Topgeschwindigkeit, wobei ich es jetzt nicht darauf angelegt habe. Hätte man mich gefragt, so hätte ich subjektiv gesagt, dass die Topspins mit dem V2C kürzer kamen und mehr Bogen hatten. Das würde eigentlich bei ähnlichem Spin auf eine niedrigere Geschwindigkeit hindeuten.

Das ist aber alles Kaffeesatzleserei, da es wirklich vielleicht 30-40 Schläge pro Belag waren die ich zum Testen verwendet habe. Ich wollte jetzt so spät nicht mehr ins Schwitzen kommen

Wenn die Spieleigenschaften so bleiben, dann ist es in dieser Härteregion sicher ein guter Belag für Leute die so harte Beläge mögen.

Vom Gefühl her hat sich der V2C härter und knackiger angefühlt. Das kann aber auch an dem Schwammdickenunterschied RZEH Max/2.3mm und V2C 2.0mm liegen.

Die Noppen würde ich als Mittelbreit (also breiter als durchschnittlich gewohnt von Tensoren) und nicht sehr lang bezeichnen. Ich hab extra an einer Ecke mal mit der Schere versucht die Noppen vom Schwamm zu trennen.
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Geändert von v1rtu4l (03.05.2025 um 21:34 Uhr)
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