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AW: Wie sähe Tischtennis im Profibereich heute mit dem 38-mm-Ball aus?
Das Material wurde umgestellt, also stellt man das Spiel um.
Stellt man das Spiel um und wird zu einseitig (oder es kommen andere Faktoren dazu), wird das Material geändert.
Das ist halt ein ewiger Rattenschwanz. Klar würden jetzt immer noch alle auf perfekte rotationsreiche Aufschläge gehen und den ersten entweder butterweich ziehen oder volles Pfund durchprügeln. Das Spiel wird eben so angepasst, dass es optimal auf das Material abgestimmt ist. Daher sehen wir jetzt ja viel mehr "Drauf-Drauf" Tischtennis.
Mittlerweile finde ich das sogar ziemlich interessant, da nicht immer der Angreifer direkt in einer Favoritenrolle landet. Da im Profibereich der Gegenspin eine echt gute Waffe ist, wartet man eventuell und legt den Ball so, dass der Gegner nicht direkt durchrohren kann. Chancen und Risiken abwägen und so.
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