Zitat:
Zitat von Against All Odds
Zum einen wird hier beruflicher Status mit sozio-ökonomischem Status gleichgesetzt, was schon unterkomplex ist.
Und in einer Gesellschaft, in der Frauen systematisch beruflich / entgelttechnisch benachteiligt sind, diesen auch noch vorzuwerfen, sie würden Männer *gezielt*(!) nach materiellen Aspekten auswählen, nicht nach Liebe, Verbundenheit, Persönlichkeit, ist schon frech. Und dann am liebsten wieder das traditionelle Rollenbild leben und die finanzielle Abhängigkeit in Romantik umdeklarieren*
Um im Falle einer Trennung ihnen dann Berechnung zum eigenen wirtschaftlichen Vorteil zu unterstellen*
Naja, auf jeden Topf passt n Deckel. Möge jede und jeder seinen finden*
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Wo sind denn Frauen systematisch endgeltlich benachteiligt? Das ist doch eine Verschwörungstheorie!
Auf der Vorstandsebene von Dax-Konzernen ist sogar das Gegenteil der Fall!
https://www.zeit.de/wirtschaft/unter...verdienen-mehr
Ich dachte übrigens das AGG verbietet dem Arbeitgeber auf Grund des Geschlechts zu diskriminieren

Sonst würde man ja nur noch Frauen einstellen, weil die die gleiche Leistung für weniger Geld erbringen würden.
Es ist wohl doch eher so, dass es unterschiedliche Präferenzen bei der Berufswahl gibt.
Sieht man ja auch beim Nordic Paradox
The "Nordic paradox" refers to a situation where despite strong gender equality policies and high social welfare, some Nordic countries experience high rates of gender-segregated labor markets, with fewer women in top leadership positions and an apparent paradox of high intimate partner violence despite strong gender equality measures
Kann man auch in Ostdeutschland gut sehen, weil dort der Anteil von Frauen im Öffentlichen Dienst sehr hoch ist.
Was du eben nicht kapierst ist, dass du auf den bereinigten Gender Pay Gap schauen musst, anstatt Äpfel mit Birnen zu vergleichen.