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AW: Der Revalt - eine unkonventionelle zusätzliche Rückhand
Die höherklassigen oder spieltheorethisch versierteren Forenteilnehmer sind gerne angehalten, mich zu korrigieren, aber ich halte die gezeigte "Technik" weniger für einen zu erlernenden, innovativen Schlag als für ein technisches Defizit.
Ich ändere meine Meinung gerne, sobald mir jemand einen Spieler nördlich der 2000 Punkte zeigt, der die konkurrierenden Techniken - Rückhandtopspin, Flip, Schupf, Druckschupf, Spinblock, Block, Konter - jeweils mit "normaler" Ellenbogenhaltung und Schlägerausrichtung sauber beherrscht und dennoch auf diesen Schlag zurückgreift - und daraus auch noch Vorteile zieht.
Mir sieht es nämlich eher danach aus, als ob aus der Bewegung eine sehr limitierte maximal mögliche Beschleunigung und Rotationsentwicklung resultiert, während kein messbarer Vorteil wirkt, den man nicht mit sauberer konventioneller Technik erreicht.
Im angegebenen TTR-Bereich ist das halt noch nicht sichtbar, da man für 1600 TTR keinen richtigen Rückhandtopspin oder temporeichen Spinblock können muss - das sage ich als jemand, der selber nur 1400 Punkte hat.
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