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Alt 17.06.2025, 17:06
HansWurst123 HansWurst123 ist offline
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AW: bist du es Jette?

Zitat:
Zitat von es.ef Beitrag anzeigen
So ganz unrecht hat sie ja offensichtlich nicht

https://www.tagesschau.de/inland/ges...ation-100.html

Die ifo-Forscher werteten die PKS-Daten nach Landkreisen und kreisfreien Städten aus. Ihr Ergebnis: "Wir finden keinen Zusammenhang zwischen einem steigenden Ausländeranteil in einem Kreis und der lokalen Kriminalitätsrate. Gleiches gilt im Speziellen für Schutzsuchende", sagt ifo-Forscher Jean-Victor Alipour. "Die Ergebnisse decken sich mit Befunden der internationalen Forschung, wonach Migration und Flucht keinen systematischen Einfluss auf die Kriminalität im Aufnahmeland haben."
Dass Ausländer in der Kriminalstatistik überrepräsentiert sind, liege nicht an ihrer Herkunft, sondern an anderen Faktoren. So seien Ausländer im Vergleich zur deutschen Bevölkerung jünger und der Anteil an Männern ist größer. Außerdem lebten sie öfter in Regionen, in denen es häufiger zu Straftaten kommt, zum Beispiel in Ballungsräumen. Dort zeigten auch Deutsche häufiger kriminelles Verhalten.

Das führe zu einem scheinbaren Paradox: Ausländer werden laut Statistik häufiger straffällig, insgesamt hat Migration aber keinen Einfluss auf die Kriminalitätsrate vor Ort. Die Erklärung dafür: Migranten ziehen häufiger in Gegenden mit einem höheren Risiko für Kriminalität. Wenn sie eine ähnliche Neigung zu kriminellen Verhalten haben wie die deutschen Einheimischen vor Ort, bleibt die lokale Kriminalitätsrate dort gleich. Auf nationaler Ebene steigt die Kriminalitätsrate der Migranten jedoch, wenn ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung wächst.
Es kann gar nicht einfach so jeder Asylbewerber in die Stadt ziehen, wie es einem passt - es gibt so etwas wie eine Wohnsitzauflage.

Klassische Täter-Opfer Umkehr "der kann ja gar nichts dafür, das Umfeld hat ihn kriminell gemacht"..

Geändert von HansWurst123 (17.06.2025 um 17:18 Uhr)
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