1) Danke für den Hinweis. Interessantes Interview, jedenfalls sofern du das hier meinst:
https://nrw-tischtennis.de/archive/w...m-verdonschot/
(Noch netter wäre allerdings eine Verlinkung gewesen.)
2) Wenn du mit "Fachwissen" die finanziellen Gegebenheiten meinst, dann sind die ja nun in diesem Thread ausführlich diskutiert worden. Mir zumindest hat das Interview da keine neuen diesbezuglichen Erkenntnisse gebracht. Gerade da bietet sich ein Smash an, weil er sich für die SpielerInnen eher selbst trägt als (Star und andere) Contender. Die Deutschen schöpfen ja ihre Quoten in Las Vegas auch fast aus.
3) Den Begriff "Strategisches Denken" hatte glaube ich ins Spiel gebracht, und zwar insbesondere was Doppel und Mixed angeht. Dass da neuerdings ein Umdenken begonnen hat ist sehr erfreulich; auch in Buenos Aires haben zwei deutsche Herrendoppel gemeldet. Im Mixed wäre das auch dringend erforderlich - da gibt's überhaupt keine Deutschen mehr in den TOP100.
4) Das starke deutsche Herrenfeld beim Contender in Buenos Aires ist ebenfalls erfreulich, fällt für mich aber nicht unter dieses Strategische Denken:
Kay Stumper ist z.B. im Quali-Feld von Las Vegas auf 5 gesetzt; wenn er seine Setzung erfüllt und sich fürs Hauptfeld qualifiziert, gibt das 70 Punkte. Dazu müsste er beim Contender ins Viertelfinale kommen, was ungleich schwerer ist, denn da stehen 8 Spieler der TOP 40 im Feld.