Einzelnen Beitrag anzeigen
  #23256  
Alt 23.08.2025, 14:06
ttarc ttarc ist offline
registrierter Besucher
Foren-Stammgast 1000
 
Registriert seit: 24.10.2018
Beiträge: 1.107
ttarc ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)ttarc ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)ttarc ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)ttarc ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)ttarc ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)
AW: Politik - der Thread für politisch Interessierte (ab Dezember 2021)

Zitat:
Zitat von Danielson Beitrag anzeigen
Volle Zustimmung von mir. Dass Max und zahlreiche andere User zu deinen Ausführungen so bedächtig schweigen, muss insgeheim ebenfalls als Zustimmung gewertet werden. Ignorieren reicht da nicht mehr.
Kann man stichpunktartig erledigen:

Zitat:
Zitat von ElPlautz Beitrag anzeigen
Du meinst wirklich, dass (Massen)Einwanderung die Sozialsysteme in die Knie zwingt?
Gibt es da belastbare Beweise?
https://www.focus.de/politik/bericht...d25035aed.html

https://www.spiegel.de/international...-a-759716.html

https://www.stiftung-marktwirtschaft...24_WEB_neu.pdf
"Die Zuwanderung nach Deutschland stellt unter den gegenwärtigen Bedingungen eine finanzielle Belastung dar.
Der Barwert der fiskalischen Bilanz der zukünftigen Migration ist negativ und beträgt 149,7 Prozent des BIP. Obwohl die Altersstruktur der Migrantinnen und Migranten potentiell eine demografische Verjüngungsdividende birgt, führt dies in keinem der betrachteten Szenarien zu einer positiven fiskalischen Bilanz der Migration...
Eine Änderung der deutschen Migrationspolitik, die sicherstellt, dass die Hälfte der künftigen Migrantinnen und Migranten aus hochqualifizierten Arbeitskräften besteht, die dem inländischen Nettozahlungsprofil entsprechen, würde zu einer Senkung der Nachhaltigkeitslücke um 64,0 Prozentpunkte führen. Die Anwerbung von durchschnittlich über 100.000 solcher Arbeitskräfte hätte ebenfalls einen positiven fiskalischen Effekt von 39,5 Prozent des BIP. Trotzdem bleibt die fiskalische Bilanz der Migration in beiden Fällen negativ und beläuft sich auf 85,7 bzw. 110,3 Prozent des BIP. Auch die Kombination aus einer Erhöhung der Qualifikationsstruktur von 50 Prozent der Migrantinnen und Migranten sowie Anwerbungsmaßnahmen hätte unter den moderaten Annahmen in dieser Analyse keine positive fiskalische Bilanz der Migration insgesamt zur Folge. Zwar ergäbe sich ein positiver fiskalischer Effekt von 127,7 Prozent des BIP, die fiskalische Bilanz der Migration bliebe insgesamt jedoch bei -22,0 Prozent des BIP."

Zitat:
Vielleicht würde ja eine bessere Verteilung des Geldes schon viel helfen?
Nein, auch wenn man noch so viel umverteilt
https://www.scientificamerican.com/a...ty-inevitable/

Zitat:
Was auch immer Dysgenik, Senkung der Durchschnittsintelligenz, kognitive Stratifizierung mit Einwanderung zu tun haben soll, mir erschließt es sich nicht.
https://en.wikipedia.org/wiki/Cousin...ogical_aspects

"In each case, increased homozygosity was associated with decreased trait value, equivalent to the offspring of first cousins being 1.2 cm shorter and having 10 months’ less education. Similar effect sizes were found across four continental groups and populations with different degrees of genome-wide homozygosity, providing evidence that homozygosity, rather than confounding, directly contributes to phenotypic variance."
https://www.nature.com/articles/nature14618
https://de.wikipedia.org/wiki/Homozygotie

Long Runs of Homozygosity Are Correlated with Marriage Preferences across Global Population Samples
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10497073/
Mit Zitat antworten