Hier die Turnierausschreibung:
30. NATIONALE DEUTSCHE SCHÜLER-MEISTERSCHAFTEN
VERANSTALTER DEUTSCHER TISCHTENNIS-BUND e.V.
SCHIRMHERR Martin THÜRINGER, Bürgermeister der Gemeinde Grafenau
AUSRICHTER Tischtennisverband Württemberg-Hohenzollern e. V.
DURCHFÜHRER TSV Grafenau e. V.
AUSTRAGUNGSORT WIESENGRUNDHALLE GRAFENAU
Döffinger Str. 1
71120 GRAFENAU
Tel.: 0 70 33 - 54 76 - 5
GESAMTLEITUNG Wolfgang RENZ, Vizepräsident Jugend des TTVWH
ORGANISATION Thorsten VOGES, Jugendleiter des TSV Grafenau
TURNIERLEITUNG Steffen NEUMANN, Ressortleiter Einzelsport Jugend des TTVWH
SCHIEDSGERICHT Heinz BÖHNE, Beisitzer im Jugendausschuss
Wolfgang MARK, Beisitzer im Jugendausschuss
Werner REUSS, Beisitzer im Jugendausschuss
OBERSCHIEDSRICHTER Erwin PREIß, Vorsitzender des Schiedsrichterausschusses
SR-EINSATZ Hans-Peter WÖRNER, Ressortleiter Schiedsrichter des TTVWH
SCHIEDSRICHTER Geprüfte Schiedsrichter werden vom TTVWH gestellt
PRESSE/INTERNET/
RUNDFUNK Referat Öffentlichkeitsarbeit
ERGEBNISDIENST Mitglieder des TSV Grafenau
Homepage:
www.tsv-grafenau.de/tischtennis
WETTBEWERBE Schülerinnen- und Schüler-Einzel
Schülerinnen- und Schüler-Doppel
Gemischtes Doppel
TEILNEHMER 48 Schülerinnen
48 Schüler
AUSTRAGUNGSMODUS Die Nationalen Deutschen Schüler-Meisterschaften werden zunächst im Einzel in einer Vorrunde in 12 Gruppen mit je vier Spielern im System “Jeder gegen Jeden” ausgespielt.
Über die Platzierung entscheidet die größere Differenz zwischen gewonnenen und verlorenen Spielen.
Bei Punktgleichheit entscheidet die größere Differenz zwischen gewonnenen und verlorenen Sätzen. Ist diese auch gleich, entscheiden die Spiele der Punktgleichen untereinander (Punkt-, Satz-, ggf. Balldifferenz).
Die Ersten und Zweiten jeder Gruppe qualifizieren sich für die anschließende K.o.-Runde, in der acht Spieler so gesetzt werden, dass sie bereits die Runde der letzten 16 erreicht haben.
Die verbleibenden Gruppensieger werden so ausgelost, dass sie in der ersten K.o.-Runde nicht aufeinander treffen.
Für die Auslosung gilt der Grundsatz, dass der Sieger und der Zweitplazierte jeder Gruppe in verschiedenen Hälften gelost werden.
Fällt ein gesetzter Spieler einer Gruppe aus, so ist diese als letzte Gruppe einzureihen. Die anderen Gruppen rücken nach vorne. Trifft dies auf mehrere Gruppen zu, so sind diese gemäß ihrer Gruppenziffern nach hinten einzureihen.
Die Doppel werden im K.o.-System ausgetragen.
In allen Konkurrenzen entscheidet der Gewinn von drei Sätzen.
TISCHE / NETZE JOOLA
BÄLLE TIBHAR *** (weiß)
UMRANDUNGEN /
ZÄHLGERÄTE / SR-TISCHE /
RÜCKENNUMMERN JOOLA
BALL-/
HANDTUCHBEHÄLTER TIBHAR
NENNUNGEN Durch die Mitgliedsverbände - über den zuständigen Regionalverband schriftlich - mit Angabe des Geburtsdatums und der Vereinszugehörigkeit - aufgegliedert in Einzel und Doppel, entsprechend der Spielstärke an:
1. DEUTSCHER TISCHTENNIS-BUND
Otto-Fleck-Schneise 12
60528 FRANKFURT AM MAIN
Tel: 0 69 - 69 50 19 - 0
Fax: 0 69 - 69 50 19 - 13
E-Mail:
metternich.dttb@tischtennis.de
2. Steffen NEUMANN
Pfaffenäckerweg 40
74589 SATTELDORF
Tel: 0 79 51 - 4 51 28
Fax: 0 79 51 - 4 69 96 17
E-Mail:
Steffen.Neumann@gmx.de
NENNUNGSSCHLUSS Freitag, 25. Februar 2005 (Posteingang)
AUSLOSUNG Donnerstag, 3. März 2005, 10.00 Uhr
im Generalsekretariat des DTTB,
Haus des Deutschen Sports II
Otto-Fleck-Schneise 12
60528 Frankfurt am Main
Tel.: 0 69 - 69 50 19 – 0
Fax: 0 69 - 69 50 19 - 13
STARTGELD 26,-- EURO pro Teilnehmer, zu entrichten an den DTTB.
Entsprechende Rechnungen werden den Mitgliedsverbänden zugestellt.
STARTBERECHTIGUNG Startberechtigt sind - vorbehaltlich der Meldung nach Ziffer 3 der Durchführungsbestimmungen für Nationale Deutsche Meisterschaften - durch den entsprechenden Mitgliedsverband -die Plätze 1 bis 16 der Punktrangliste der Schüler.
Bei Ausfall von namentlich qualifizierten Spielern fallen diese Plätze an den Jugendausschuss zurück und werden von diesem neu vergeben.
Die verbleibenden Startplätze werden wie folgt vergeben:
a) für die besten 12 der Punktrangliste der Schüler, die nicht nach 3.3.1 qualifiziert sind, je 1 Platz an die Regionalverbände
b) pro Regionalverband 1 noch nicht nach 3.3.1 und a) qualifizierter B-Schüler
c) pro Regionalverband nach Summe von 3.3.1 und a) je angefangene 2 Plätze 1 weiterer Platz
d) Über die Vergabe der restlichen Plätze (maximal 2), die nach c) noch nicht vergeben sind, entscheidet der Jugendausschuss.
SPIELBEDINGUNGEN Gespielt wird nach den Regeln der ITTF, Fassung und Auslegung des DTTB (siehe Hand- und Jahrbuch 2004/2005).
Allen Anordnungen der Turnierleitung ist Folge zu leisten.
KLEBEREGELUNG Es dürfen nur solche flüssigen Kleber verwendet werden, die in der Zulassungsliste der ITTF aufgeführt sind.
Bei Bekannt werden eines Verstoßes muss der OSR den betreffenden Spieler oder die betreffende Spielerin sofort für die laufende Konkurrenz disqualifizieren.
Darüber hinaus gilt ab dem 01.07.2004:
Das Frischkleben innerhalb umschlossener Räume ist bei allen Veranstaltungen verboten (s.a. nachfolgende Stellungnahme des SRA):
„Eine ausdrückliche Sanktionsvorschrift für die Übergangsregelung des Frischklebens für die bevorstehende Saison fehlt. Deshalb wird auf die allgemeine Vorschrift über das unsportliche Verhalten (Internationale Tischtennis-Regeln B 5.2.8) zurückgegriffen.
Eine Disqualifikation nach dieser Vorschrift liegt im Ermessen des Oberschiedsrichters. Zur einheitlichen Ausübung dieses Ermessens soll wie folgt verfahren werden: Der Oberschiedsrichter schreitet sofort ein, wenn er das Frischkleben in einem umschlossenen Raum bemerkt. Er verwarnt den Akteur mit dem Hinweis, wenn er das Frischkleben nicht sofort unterlässt, wird er für das nächste Spiel disqualifiziert. Die erste Verwarnung hat somit noch keine unmittelbaren Folgen, ist jedoch die Vorstufe zur Disqualifikation“.
SPIELANSETZUNG Die Spielansetzung erfolgt automatisch nach Zeitplan.
Die Teilnehmer haben sich unaufgefordert fünf Minuten vor der angesetzten Zeit am Tisch einzufinden.
Ist ein Teilnehmer zur angesetzten Zeit nicht spielbereit am Tisch, wird er aus dem weiteren Wettbewerb der betreffenden Konkurrenz gestrichen.
Der spielbereite Gegner kommt kampflos eine Runde weiter.
Für die Endspiele erfolgt besonderer Aufruf durch Lautsprecher.
PREISE Die drei Erstplatzierten eines jeden Wettbewerbs erhalten Medaillen des DTTB; ferner erhalten Sieger und Platzierte Ehrenpreise des Durchführers.
Die Sieger im Schülerinnen- und Schüler-Einzel erhalten den Dieter STEFFEN-Wanderpokal.
QUARTIERE Sind von den Mitgliedsverbänden unter Angabe, ob die Anreise per Pkw oder mit der Deutschen Bahn erfolgt, bis spätestens 25. Februar 2005 schriftlich zu bestellen bei:
Dorothea ZIEGLER
Neue Str. 33
71134 AIDLINGEN - LEHENWEILER
Tel.: 0 70 34 - 65 50 07
Fax: 0 70 34 - 65 50 08
E-Mail:
Doro_Ziegler@web.de
UNTERKUNFT /
VERPFLEGUNG Für die Bereitstellung der Unterkunft und Verpflegung sorgt der Durchführer nach Meldung der Mitgliedsverbände.
ERSTE HILFE/
ÄRZTL. BETREUUNG Dr. med. Edgar BOGUMIL-SCHOTT
DOPING Bei der Einnahme von Medikamenten jeglicher Art müssen die Anti-Dopingbestimmungen des DSB beachtet werden.
Falls bei den Athleten oder den privaten Ärzten Unsicherheiten vorhanden sind, so ist unbedingt Kontakt aufzunehmen mit:
Dr. Herbert ZSCHAU, Rehaklinik Bellevue
Brüder-Grimm-Straße 20, 63628 Bad Soden-Salmünster
Tel. 0 60 56 / 7 21 01 - Fax 0 60 56 / 7 21 09
MELDESTELLE WIESENGRUNDHALLE GRAFENAU
Döffinger Str. 1
71120 GRAFENAU br>Mobil: 0178 - 394 82 15 (Dorothea Ziegler)
Mobil: 0177 - 349 49 01 (Martina Link)
ANREISEMÖGLICHKEITEN PKW
Von Norden (Bundesautobahn A81 aus Heilbronn) und Westen (Bundesautobahn A8 aus Karlsruhe), Ausfahrt Leonberg. Dann immer in Richtung Calw. In Weil der Stadt im Kreisverkehr Richtung Böblingen. Die Halle liegt rechts an dieser Straße zwischen den Ortsteilen Grafenau-Döffingen und Grafenau-Dätzingen.
Von Osten (Bundesautobahn A 8 aus Ulm), am Kreuz Stuttgart nach Süden auf die Bundesautobahn A 81 Richtung Singen, Ausfahrt Böblingen-Hulb. Dann immer in Richtung Calw. Die Halle liegt links an dieser Straße zwischen den Ortsteilen Grafenau-Döffingen und Grafenau-Dätzingen.
DEUTSCHE BAHN
Böblingen Bahnhof
Strecke Stuttgart Hbf – Horb – Singen (Hohentwiel)
(Kursbuch Nr.: 740)
Strecke Stuttgart Hbf (tief) – Herrenberg (S-Bahn Linie 1) (Kursbuch Nr.: 790.1)
Bei Angabe der genauen Ankunftszeit (mit Personenzahl) wird die Abholung durch den Durchführer organisiert.
Z E I T P L A N
Samstag, 19. März 2005
09.00 Uhr Aufstellung und Einmarsch der Teilnehmer
09.30 - 19.45 Uhr Spiele nach Zeitplan
12.10 - 13.00 Uhr Mittagspause für Schülerinnen
13.00 - 13.50 Uhr Mittagspause für Schüler
18.15 Uhr ENDSPIEL Gemischtes Doppel
Sonntag, 20. März 2005
09.00 - 13.15 Uhr Spiele nach Zeitplan
ab 13.30 Uhr FINALE (auf jeweils zwei Tischen)
bzw. nach Aufruf Schüler- und Schülerinnen-Einzel
Schüler- und Schülerinnen-Doppel
Anschließend Siegerehrung