Zitat:
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Zitat von Petar
Ich finde Sven sieht es richtig!
Es geht nicht, dass unsere Jungs bei 10 Grad spielen und die Gegner auf anderen Plattenseite ganze 20 Grad haben!
Wenn es alles Regelkonform wäre (spricht Hallentemperatur von min. 16 Grad, dann hätten die Würzburger locker mit 3:0 gewonnen! So ist es unfair.
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Wenn man schon ein Spötter ist, sollte man wenigstens zu Ende denken.
Um allen, die das nicht getan haben, noch ein wenig "Starthilfe" zu geben:
Wer wusste wohl vor der Ankunft in der Halle, dass es dort zu kalt sein würde? Der Gastverein? Wohl kaum. Der Heimverein? Schon eher. Wer konnte sich also auf die Temperaturen einstellen? Der Gastverein? Wohl kaum. Der Heimverein? Schon eher.
Wenn ich daheim "ungewöhnliche" Spielbedingungen habe, ist das in aller Regel ein Vorteil für den Heimverein. Das kommt daher, dass ich die Spielbedingungen kenne und mich vielleicht schon daran gewöhnt habe. Das ist von der letzten Kreisklasse bis zur Weltspitze so.
Wenn man den Spaniern die Bedingungen hätte durchgehen lassen, hätte man damit alle Vereine bestraft, die - teilweise unter erheblichen Anstrengungen - regelgerechte Zustände schaffen. Und letztlich bleibe ich dabei: Regeln sind Regeln. Und wenn Petar beim nächsten Spiel vom Gegner vor dem ersten Ballwechsel den Schläger an den Kopf geworfen bekommt, wird er sich auch beschweren. Weil das nämlich nicht erlaubt ist. Auch wenn der Gegner vielleicht ohnehin 3:0 gewonnen hätte - auch ohne Schlägerwurf - und bei Petar keine Spielbeeinträchtigung vorlag.