Mir scheint das nicht der richtige Ansatz. Zumindest nicht als erster Schritt. Ob du bereits andere Schritte gegangen bist, ist aus deinem Post nicht ersichtlich.
1. ist es nicht unbedingt typisch, dass der VH-Topspin das Problem auslösen sollte. Bei mir war es im zarten Alter von Mitte 50 der RH-Topspin, den ich lernen wollte und das, indem ich in fast jedem Training (3x pro Woche) teilweise länger als 1/2h auf eine Langnoppe gezogen habe. Der schmerzhafteste Schlag war dann der VH-Schuss, der VH-TS hat mir fast keine Probleme bereitet. Sprich: Stimmt deine Technik? Da würde ist mal schauen.
2. Ich habe mir damals keine Pause gegönnt, sondern die problematischen Schläge reduziert (in den Übungen), sowie auf Anraten eines Arztes (der mit den Noppen ;-)) Dehn- und Kraftübungen gemacht, insbesondere habe ich in dem Bereich auch auf eine gute Aufwärmung mit Dehnübungen im Training geachtet. Sprich: Ruhe ist nicht immer das Entscheidende und Schläger leichter machen nicht unbedingt die Lösung (auch wenn beides evtl. dazu beitragen kann), wenn du damit nur die Symptome, aber nicht die Ursache bekämpfst.
3. Ich würde mich nicht damit abfinden wollen, dass der Tennis-Ellenbogen sehr lange dauern muss (ja, er kann). Ich habe die Probleme mit oben genannten Maßnahmen innerhalt von ca. 3 Monaten weg bekommen. Das muss nicht für jeden gelten, insbesondere, wenn es schon chronisch ist, aber ich würde einfach mal ein wenig optimistischer an die Sache gehen. Evtl. sind es ja auch andere Tätigkeiten (Computerarbeit,...), die die Probleme auslösen oder am Köcheln halten?
Weitere Tipps findest du evtl hier:
https://forum.tt-news.de/showthread.php?t=344050&page=2