Einzelnen Beitrag anzeigen
  #4513  
Alt 13.11.2025, 00:13
HansWurst123 HansWurst123 ist offline
registrierter Besucher
Foren-Stammgast 3000
 
Registriert seit: 13.02.2024
Alter: 36
Beiträge: 3.916
HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)
AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.

Zitat:
Zitat von mithardemb Beitrag anzeigen
Man kann sicherlich darüber streiten, ob Datenschutzrichtlinien zu 100% erfüllt werden. Aber es ist eine Tatsache, dass diese Dienste in sehr großem Umfang von weiten Teilen der Industrie genutzt werden. Dass Fachanwälte und Rechtsabteilungen von Firmen es für zulässig erachten.

Ich denke es ist keine allzu gewagte Prognose, dass auch Angebote neuer Rechenzentren von Google hier entsprechend nachgefragt werden. Insbesondere dann, wenn sie eine große Palette von Werkzeugen zur Verfügung steht.

Ich würde es auch deutlich lieber sehen, wenn europäische Anbieter das abdecken können. Das wird aber wohl ein Wunschtraum bleiben.
Da gebe ich dir vollumfänglich recht und es ist schon ein Armutszeugnis, dass es gerade dazu keine verbreitetere europäische Alternative gibt.

Die Firmen und Behörden wissen doch selbst um die rechtliche Lage. Ein in den USA tätiges Unternehmen kann schon per Definition kein DSGVO konformes Produkt anbieten, da es unter den CLOUD-Act fällt. Es gibt aber in der Praxis keine Alternative.

Die großen Tech-Unternehmen haben sich gerade wegen diesem Thema ja auch bereits mit der US-Regierung angelegt:

https://edition.cnn.com/2021/06/29/p...ders-subpoenas

US-Behörden können über FISA (Foreign Intelligence Surveillance Act) sogar Mitarbeiter von IT-Unternehmen in den USA dazu zwingen Backdoors in Produkte des Arbeitgebers einzubauen, ohne dass sie dies dem Arbeitgeber mitteilen dürfen. Der Fall Snowden stammt aus dem Jahr 2013 - sollte sich also schon herumgesprochen haben.
Mit Zitat antworten