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Alt 19.11.2025, 14:37
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AW: Belagverschleiß: Welche Indizien?

Zitat:
Zitat von Hubert K Beitrag anzeigen
...Vielleicht ersetze ich den Schläger einfach komplett. Dann bräuchte ich alte und neue Beläge nicht auf Basis einer möglicherweise trügerischen Erinnerung vergleichen, sondern könnte einfach zwischen den beiden Schlägern hin und her wechseln. So hätte ich auch für die Zukunft ein gutes Maß dahingehend, wie es mit der Lebenserwartung konkret dieser Beläge ausschaut und gleichzeitig einen Ersatzschläger parat.
Das Thema Ersatzschläger ist nochmal ein anderes, wahrscheinlich eher zwiegespaltenes würde ich (für mich) behaupten. Ich halte von Ersatzschlägern gar nichts, auch wenn es in Jahren mal passieren kann, dass ein Schläger zu Bruch geht. Hin- und her zu wechseln gibt eher weniger Sinn, als in angesprochenen Intervallen die Beläge zu erneuern würde ich behaupten wollen!?

Zitat:
Zitat von Hubert K Beitrag anzeigen
Falls ich es richtig verstanden habe, sollten Klassiker "haltbarer" sein als moderne Tensor-Beläge, wobei ich mit dem Hexer Duro auf der Rückhand wohl auch dort einen der eher haltbareren Kandidaten montiert habe.
Das denke ich tatsächlich auch nicht. Vor allem die Obergummis sind noch ganz anders und verkraften lange Zeitintervalle noch weniger gut, als neuere Beläge - wobei das nur meine Erfahrung und Meinung ist. Auch beim Thema Schwammunterlage gehe ich schwer davon aus, dass nur weil der Schwamm nicht "gespannt" ist beim Klassiker, das Material an sich nicht früher "abgenutzt" ist durch langes spielen mit dem Belag. Klar, geht bei neueren Belägen der Eigenkatapult bzw. die werkseingebaute Spannung auch mit der Zeit verloren, wo wir wieder beim Thema wären, aber länger "ordentlich" spielbar sein, wird wohl ein moderner Belag, nicht der Klassiker...
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