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Zitat von martinspin
Du hast umgekehrt auch schon berichtet, dass du noch heute profitierst von den, in der Jugendzeit erworbenen Qualiäten im Passivspiel.
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Ja, das stimmt schon,ist aber eher aus der Not eine Tugend gemacht. Ich würde lieber noch einen Tick offensiver spielen, anstatt mich zuweilen in der Ballon-Abwehr aufzuhalten oder mich als Gummiwand beim Blocken zu versuchen!
Ich halte es auf jeden Fall technisch und psycholgisch (!) für viel einfacher aufbauend auf einem soliden Topspsinspiel im Laufe der Zeit Sicherheit zu gewinnen als umgekehrt vom Passivspieler zum Offensivspieler zu mutieren. Kannst mir glauben, ich spreche wirklich aus Erfahrung!
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Zitat von martinspin
Wenn du schon der Meinung bist, das Variabilität das höchste der Gefühle im TT ist, muss auch so trainiert werden. Schupftraining und Angriffstraining schliessen sich nicht aus.
Gruss
Martin
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Habe ja geschrieben, dass man Schupfen durchaus auch trainieren sollte nur eben nicht als Hauptschlag. In der Tat halte ich Variabilität für einen der wichtigsten Punkte, um erfolgreich Tischtennis spielen zu können. Aber reines Passivspiel ist ja auch nicht wirklich variabel. Es wird Dich dann auch sicherlich nicht verwundern, dass Spieler wie Waldner, Persson, Samsonov und Korbel bzgl. Variabilität und Spielästhetik meine absoluten Vorbilder sind, während ich mit einem einfallslosen Spielstil à la Smirnov (bitte zereisst mich!

) und Konsorten nichts anfangen kann.
JanMove