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AW: Wie viel freies Spiel bei Anfängern?
Das was man tut ist irrelevant, dass wie man es vermittelt ist wichtig. Z.b. Meiner Kleiner hatte mit 7 bereits fast 1000 Punkte. Übungen mit gleichaltrigen Anfängern machen natürlich keinen Spass. Unser Trainer hat ihm einfach die Rolle des Trainers übertragen. Er kommt sich in den Momenten wichtig vor und man vermittelt ihm dadurch Hilfsbereitschaft und Geduld, Auch wenn er eine stunde lang keinen Ball zurückbekommt, ist er nicht frustriert. Der Trainer kann sich sicher sein, dass der Anfänger gerade lernt und muss nicht ständig zwei frustrierte Anfänger wieder an die Platte bitten. Das Trainerdasein ist echt schwierig, dieses Fingerspitzengefühl zu haben zwischen professioneller Grundhaltung, an denen sich Talente orientieren und die soziale Kompetenz zu haben allen Gerecht zu werden ist für einen Einzelnen fast nicht möglich, deswegen wünschen sich viele Einzelkämpfer Charaktere die sie am besten Händeln können, sowas gibt es aber nicht. Meine Erfahrung zeigt, dass je mehr Trainer mit unterschiedlichen sozialen Kompetenzen sich dem Jugendtraining widmen, desto mehr Output hat man. Es ist dabei egal, ob man eine Gruppen, Alter , stärken und technikunterteilung vornimmt. Die Kinder spüren schnell, dass einer mit 16 Kinder überfordert ist und machen was sie wollen
Geändert von Levinhero (14.12.2025 um 14:16 Uhr)
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