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AW: Wie viel freies Spiel bei Anfängern?
Ich finde die Ausgangsfrage und alle Beiträge spannend als Denkanstöße und bereichernd für mein eigenes Training.
Wir versuchen gerade in einem Sportverein einer Kleinstadt eine TT-Sparte ins Leben zu rufen. Sollte das klappen, werden wir auch mit Anfängertraining starten.
Ein wichtiger Aspekt, der noch nicht angesprochen wurde, ist das Elternhaus.
In meinem Stammverein haben wir 3 Kinder, deren Eltern entweder selber TT spielen oder das Kind jedes Mal zum Training fahren.
Mit diesen Kindern kann ich ganz anders arbeiten, alleine schon, weil sie immer da sind.
Die anderen können täglich im Jugendtreff TT spielen, aber eben auch andere Sachen machen und kommen entweder aus eigenen Stücken zum Training oder (leider viel zu häufig) gar nicht.
Zu deren Eltern habe ich noch nie Kontakt gehabt, was evt. aber gut wäre, um einen gemeinsamen Nenner abzusprechen ( ? ).
Was ich damit eigentlich nur bestärken möchte ist, dass es Bereiche gibt, da kann man die Kinder über ein Kamm scheren und trotzdem finde ich es wichtig, dass man jedes Kind einzeln betrachtet.
Zum Beispiel, um die Stärken der Kinder zu würdigen, indem sie Techniken, die sie schon gut können, vormachen;
alle anderen Kinder stehen um einen Tisch herum und zwei zeigen eine bestimmte Übung vor. Dann kann ich von außen sagen, worauf die Zuschauenden achten sollen.
Anschließend gehen die anderen an die Tische und spielen die gleiche Übung.
Ich gehe rum und korrigiere/bestärke.
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VH: MK pro in max., RH: MK pro in max., Joola Rossi Emotion
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