Zitat:
Zitat von Frank Schmidt
Ungefähr jedes Wochenende seit über 20 Jahren.
Ich war 15 Jahre Manager in der ersten und zweiten Tischtennisbundesliga der Frauen und engagiere mich seit 25 Jahren massiv im Frauensport, aktuell bin ich Teammanager in der zweiten Basketball Bundesliga, Dauerkarteninhaber in der 2. Volleyball Bundesliga, Fan in der ersten Volleyballbundesliga und habe zwei Dutzend Bekannte und Freunde auf professionellem und semiprofessionellem Niveau in mindestens 5 weiteren Sportarten. Zudem sponsere und spende ich jährlich einige tausend Euro zur Unterstützung von Frauensport. Denkst du, das reicht als Erfahrungswert?
Die Tatsache, wie einige Männer hier als Reaktion darauf um sich schlagen, ist ein ähnlich gutes Indiz wie der Fakt, dass fast 30% eine Partei wählt, deren Wahlprogramm aus *die Frau gehört an den Kochtopf* besteht, wie es in der deutschen Gesellschaft um den Stellenwert von Frauensport steht.
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Komisch, dass die ganzen Funktionäre, Manager und Mäzenen des Frauensports lauter alte, weiße Männer sind - wo sind denn da die aktiven Frauen, die selbst den Karren ziehen?
Wo sind denn die Zuschauerinnen, die sich dafür begeistern?
Und bitte nicht von der Männer-Basketball Sparte querfinanzieren lassen - auf Almosen ist doch keiner angewiesen
Es ist beim Fußball ja noch viel schlimmer, wo reine Frauen-Vereine wie Turbine Potsdam von den etablierten Vereinen finanziell abgehängt werden, weil es da keine Subventionierung gibt.