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Alt 16.12.2025, 23:04
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AW: Tischtennis in den Medien

Zitat:
Zitat von Frank Schmidt Beitrag anzeigen
Bei Spitzenveranstaltungen wie einer EM oder WM interessieren sich auch mal einige Männer für Frauensport, im tristen Ligaalltag konvergiert das Interesse aber gegen Null. Erfahrungsgemäß versuchen die meisten, die Sportart XYZ gerne sehen aber auch gar nicht erst, sich ein Spiel der Frauen anzuschauen - wenn es jemand versucht hat und nicht mag, finde ich ok, es als Mann aber gar nicht erst zu versuchen weil man glaubt, es ist garantiert beschissen, ist aber leider der Standard.

Es gibt für mich auch Sportarten, in denen ich viel lieber Frauenspiele schaue als Männer, zum Beispiel Volleyball.
Mein "Problem" ist da das absolute Niveau. Profi-Frauenfußball hat Männer-Junioren-Niveau, beim Frauen-Basketball gibt es keine "Dunks", beim Darts ist der Average auf Amateurlevel. Man sieht auch sofort die Unterschiede. Will ich "absoluten" Spitzensport sehen, schaue ich Männersport. Auch beim Tischtennis sieht man die Niveau-Unterschiede (zumindest wenn man kein Laie ist, auch wenn es etwas schwieriger ist). Auch innerhalb der Geschlechter gibt es in manchen Sportarten Unterschiede. Königsdisziplin im Boxen ist ja meist auch das Superschwergewicht und nicht die begrenzten Klassen.

Und Volleyball? Die machen das clever. Anekdote: Habe mich mal mit jemandem darüber unterhalten, wo Männer und Frauen im Sport gleiches Niveau haben. Reitsport fiel uns ein. Ihm dann noch Volleyball. Sieht ja auch vergleichbar aus. Dass das Netz bei den Frauen niedriger ist, war ihm nicht bewusst. Beachvolleyball ist nochmal ein anderes Thema...
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