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Zitat von Glücksball
Na ja, wer als westliche Firma nach dem Angriff 2022 noch Geld in Russland belassen hat, dem ist wohl nicht zu helfen. Mit Immobilien, etc. kann es natürlich etwas schwieriger sein. Aber was Immos in Moskau noch wert sind, wenn die Ukrainische Produktion von Flamingos und Sapsans erst einmal richtig läuft, wird man sehen.
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Die konnten ihr Kapital auch nicht mehr abziehen, das kam ja im Gegenzug auf das Festsetzen der russischen Gelder. Mal davon abgesehen, daß die 200Mrd für Russland vielleicht ärgerlich, aber nicht existenzebedrohend sind, dafür wird man sich halt ein noch größeres Stück aus der Ukraine rausbeißen und da gehen dann natürlich noch größere Investitionen westlicher Konzerne flöten.
Soweit ich gestern gelesen habe beträgt die russische Staatsverschultung nur 20% des BIP was so ungefähr 300Mrd Dollar ausmacht, wovon der Großteil wieder Inlandsschulden sind.
Somit das ganze nur ein Sturm im Wasserglas bzw. alles bereits eingepreist.
Zitat:
Zitat von Glücksball
Ja, die Angsthasen (Belgien), die vermeintlich Unbeteiligten (Spanien) und die Verräter Putinfreunde (Ungarn, Slowakei, Tschechien) haben das Vorhaben, die russischen Reparationen etwas vorzuziehen, torpediert. Deswegen wird das auch nichts mit der EU als einheitlichem Machtblock auf Weltebene, außerhalb reiner Handelsfragen (und beim Handel ist es auch fraglich, wenn man sieht, wie sich die EU von Trump herum schubsen lässt).
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Was heißt Angsthasen, Friedrich wurde ja angeboten die volle Verantwortung zu übernehmen falls was schief geht, da hat er dann den Schwanz eingezogen und ist zu Uschi

Es ist halt leicht etwas von anderen zu fordern, zu dem man selber nicht in der Lage ist.