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Zitat von Glücksball
Lächerliche, russische Propaganda. Das widerspricht selbst dem, was sie abends im russischen Fernsehen verkünden. Die Ambitionen waren von Anfang an, ein großrussisches Reich herzustellen. Wenn Du mir oder den Geheimdiensten nicht glaubst, such Dir die Videos aus dem russischen TV raus (Putins eigene Aussagen).
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Was in den Hinterzimmern abläuft können wir nicht wissen, fakt ist aber das es 2022 kurz nach Beginn der Ukraineinvasion, Friedensverhandlungen gab, und Boris Johnson dort interveniert habe, dies nicht zu tun und lieber zu kämpfen.
Ist durch die Presse gegangen und lässt sich auch nicht leugnen.
https://www.zdfheute.de/politik/ausl...sland-100.html
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Als Beweis, dass der Westen Friedensverhandlungen gestoppt habe, wird ein Treffen des damaligen britischen Premiers Boris Johnson mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am 9. April genannt. Johnsons Rat damals: Nichts unterschreiben, weiterkämpfen.
So schilderte es zumindest der Leiter der ukrainischen Verhandlungsdelegation, David Arachamija, in einem Interview. Aber: Arachamija sagte im selben Gespräch auch, dass die Ukraine - unabhängig von den Einwänden Johnsons - zu dem Zeitpunkt nicht bereit gewesen sei, einem Abkommen zuzustimmen.
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Zitat von Glücksball
Natürlich, s. o. Wer meint, dass sich Putin mit der Krim zufrieden gibt, oder auch mit einem bisschen Donbas, der träumt und glaubt den völlig unglaubwürdigen Schutzbehauptungen Russlands in Richtung Trump. Wenn man die Russen nicht in der Ukraine stoppt, wird man es in ein paar Jahren in anderen Ländern wieder versuchen müssen, vermutlich unter deutlich schlechteren Bedingungen (eigene Soldaten im Feuer, eigene Infrastruktur betroffen).
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Der Krieg dauert inzwischen viel zu lange, als das sich Putin mit dem Donbass zufrieden gibt, ich denke nach den ganzen Attacken die die Ukraine gegen Russland durchgeführt hat ist man zu dem Schluß gekommen, das sie sehr gefährlich für Russland ist und es besser ist, daß es sie nicht mehr gibt. Deshalb ist man denke mit der jetigen Situation sehr zu frieden und ein Frieden ist denke nicht umsonst an hohe Forderungen genüpft, die mit der Dauer immer weiter steigen, das liegt nun mal in der Natur der Sache, jeder will da einen guten Schnitt machen.
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Zitat von Glücksball
Die Amerikaner sind mit Russlands Wunschzettel losgelaufen (informiere Dich mal über Witkoffs Hintergrund). Von wegen "Druck machen". Nur die Ukraine und die EU werden unter Druck gesetzt.
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Business as usual, wie gesagt wollen die USA einen Totalverlust des Ukraineprojekts verhindern, deshalb haben sie ein Interesse daran den Konflikt einzufrieren, da die Ukraine immer kleiner wird, sie schützen lediglich ihre Investitionen.
https://www.br.de/nachrichten/deutsc...-riese,V5jZJjr
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Der unsichtbare Riese: Trump setzt in Brüssel auf EU-Spaltung
"Sie wollen uns schwächen." So zitiert das Nachrichtenportal Politico einen hochrangigen EU-Beamten, der mit den transatlantischen Beziehungen und den Vorbereitungen für den Brüssler Gipfel vertraut ist. Die US-Regierung übe massiven Druck aus, um einige Mitgliedsländer der EU dazu zu drängen, von dem Finanzierungsplan der EU-Kommission zur Verwendung der eingefrorenen russischen Vermögenswerte Abstand zu nehmen.
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Die Russen haben keine Milliarden in den USA, deshalb können sie nichts kompensieren wie die EU.