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Alt 26.12.2025, 17:59
HansWurst123 HansWurst123 ist offline
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HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)
AW: Die Entwicklung der Energiepreise und was sie mit unserer Wirtschaft machen könnte.

Zitat:
Zitat von Glücksball Beitrag anzeigen
@FsB: Ich habe doch bei früheren Diskussionen um die Rente schon geschrieben, dass sich die Älteren aus meiner Sicht für nichts zu schämen brauchen. Bitte verdrehe das nicht.

Und nein, die Bürgergeldempfänger sind nicht der Auslöser für die starken Kostensteigerungen. Dass der Bund für diese Menschen nicht ausreichend einzahlt, ist zwar schlecht und ein Problem für die Kassen, aber dass die Ausgaben stark ansteigen, liegt nicht daran. Den ganz wesentlich Hauptgrund dafür habe ich genannt.
Bürgergeld-Empfänger sind krankenversichert, wobei die Beiträge (~119-131 €/Monat) vom Bund an die Kassen gezahlt werden. Da tatsächliche Behandlungskosten im Schnitt bei ~350 € liegen, entsteht den Kassen ein Defizit von ca. 10 Mrd. €. Der Mindestbeitrag für freiwillig Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) liegt 2025 bei ca. 202 € bis 237 € monatlich (zzgl. Pflegeversicherung), basierend auf einem fiktiven Mindesteinkommen von 1.248,33 €.
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