Einzelnen Beitrag anzeigen
  #167  
Alt 22.01.2026, 21:02
Benutzerbild von Mephisto
Mephisto Mephisto ist gerade online
Lebenskünstler
Foren-Stammgast 3000
 
Registriert seit: 26.03.2000
Ort: Frankfurt (Main)
Alter: 52
Beiträge: 3.784
Mephisto ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)Mephisto ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)Mephisto ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)Mephisto ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)Mephisto ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)Mephisto ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)Mephisto ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)Mephisto ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)
:-) AW: DTTB führt digitale Zählgeräte ein

Zitat:
Zitat von simon_psv Beitrag anzeigen
Danke für deinen Beitrag. Wir reichen nun Klage gegen den DTTB ein, suchen Zeugen und Mitstreiter. Wir kämpfen für eine offene Schnittstelle:

https://forum.tt-news.de/showthread.php?t=690288

Und bitten um Hilfe.
Bin mir nicht sicher, ob bzw. wie erfolgsversprechend das ist, kenne mich im Kartellrecht aber auch nicht gut aus. Wünsche aber gutes Gelingen.

Letztendlich kann ein Auftraggeber (Verband) ja Entscheidungen treffen. Der Dienstleister führt aus. Und die Plattform wird unstoppable, wenn sie keinen klaren Rahmen und Stoppschilder bekommt. Wenn es kein Pflichtenheft gibt oder die "Verriegelung" der Schnittstellen gewünscht ist. Das entscheidet kein Dienstleister selbst und auch eigentlich keine Plattform-GmbH. Kann max. Empfehlungen (vielleicht auch im eigenen Interesse, Achtung) geben. Entscheidungen werden in Verbänden von Versammlungen (höchste Instanz wie Bundestag), Gremien (Vorstand) und damit beauftragten Spitzenfunktionär*innen oder Präsidium (ehrenamtlich gewählt bzw. hauptamtlich geschäftsführend mit definierten Handlungsrahmen) getroffen.

Fehlt dem Verband die Kompetenz, hat sich das verselbständigt, oder ist das gar gewollt? Ein Verband trifft in seinen Gremien Entscheidungen, die zumindest auch theoretisch per Mehrheit veränderbar sind. Ich unterstelle Funktionär*innen auf allen Ebenen erst einmal grundsätzlich, dass sie etwas Positives für den TT-Sport wollen. Da fehlt es aber anscheinend an kritischer kompetenter Masse mit Veränderungsmut statt blindem (Monopolbildungs-) vertrauen.

Hier hätte ich mir schon sehr lange Einsicht, Ausblick und Vernunft im Sinne offener Schnittstellen gewünscht. Auch jetzt noch, vielleicht bin ich aber zu gutgläubig naiv und es braucht genau so ein entschlosseneres Vorgehen, damit es Chancen auf Veränderung gibt.

Trotzdem appelliere ich an die Klammer, die uns verbindet, den Tischtennissport. Den gilt es ja eigentlich voranzubringen. Und das sollte unser aller Interesse sein.

Da sollte es doch eine Basis für konstruktive Lösungen geben. Oder ist das durch das selbst geschaffene verwobene Konstrukt nicht mehr möglich? Man darf übrigens auch Fehler zugeben, insbesondere wenn sie von Vorgänger*innen gemacht und vererbt wurden. Vielleicht seinerzeit gar nicht als Fehler bewertbar, aber von der Entwicklung und dem Rahmen verändern sich nun mal Dinge, Partikularinteressen leider auch.

Kein Personenbashing, sondern ggf. Mut um Entscheidungen zu korrigieren und gute Entscheidungen für die Zukunft mit Blick nach vorne treffen.

Traut Euch !
__________________
Nichts bleibt wie es wird!
Mephisto
TSG Oberrad

Geändert von Mephisto (22.01.2026 um 22:18 Uhr)
Mit Zitat antworten