paar spontane Gedanken zum Videoinhalt als Kommentare:
- ich sehe: Balleimertraining von einem fixen/typischen Tischeckpunkt aus, hier: Einspielung diagonal zur VH
- die Ballfrequenz ist rhythmisch regelmässig kontinuierlich mit gleich langen Pausen zwischen allen Schlägen (VH - RH - VH - RH - VH - RH - usw); das ist nice, gähn. korrekt wäre (VH - RH -- VH - RH -- VH - RH -- usw)
- die Ballfrequenz ist viel zu langsam, gähn
- der RH Treibschlag hat gut Dampf und ~Sicherheit (und sollte bei 1450qttr auch nicht verwundern lol)

- rechter Arm schwingt locker wie bei meinem Affen

, d.h. es fehlt jegliche Core Spannung. sehe ich auch bei wenigen Profis, muss nicht schlimm sein, fällt mir nur optisch auf
- Bälle fliegen kreuz und quer durch die Halle. Weder Banden noch ein rolling catch net (der Standard in chin. Trainingshallen) sind aufgestellt. just lol.
- die Übung läuft unter der Nummer
c06 und heisst
Loop(f)-Drive(b), d.h. bei gleich bleibendem Ballauswurfswinkel von
pos7. ein www Share-Code ließe sich für olanga webapp einrichten, womit weitere Stellschrauben eingestellt werden wie randomisierte Scatter-Effekte und sich verändernde Ballhöhen.
c06 an sich wird schnell eintönig, gähn, weswegen die Stellschrauben alle ausgenutzt werden sollten. will sagen, die Übung ist perfekt(!) für um am robi2 durchgeführt zu werden. der Trainer kann in der Zwischenzeit den Spieler von allen Seiten in Ruhe begutachten und korrigieren und die paar entflogenen Bälle einsammeln gehen.
- beim Schlägergriffhaltung ist mir nichts aussergewöhnliches aufgefallen. wenn du damit schon so weit bis 1450qttr gekommen bist, würde ich daran nix mehr ändern
bottom line:
besorgt euch einen rolling catch net, robi2, 24V portable powerbank, und ab geht die post!
heute ist rosenmontag Feiertag. ich lege jetzt einen Nicker ein und danach geht's zum rbpon (rb1 rb3 rb4). da kommen die Bälle mit einer natürlichen Frequenz